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Susanne Peschina    2012-01-25 13:04:39
Ich kann mich eigentlich nur meinem Vorredner bzw.-Schreiber anschließen. Ein ganz phänomenal präzis gearbeiteter Abend. Faszinierende Schlaglichter auf eine sehr schwierige Zeit und einen möglicherweise auch schwierigen Charakter.

Einfach spannend!

C. Röhrich    2012-01-19 18:06:48
Gestern "Werner Krauß oder des Teufels Rabbi Löw" von Gerald Szyszkowitz - schauen Sie sich das an!

Wieder ein neues herausragendes Theaterereignis, hervoragend gespielt (und gesprochen, danke) vom bewährten Ensemble, exemplarisch Walter Benn als Werner Krauß, kongeniale Ensembleleistung mit passender Klavierbegleitung!

Was uns besonders beeindruckt hat, war das exakte Herausarbeiten der damaligen Zustände und das Aufzeigen der Zeitlosigkeit bzw. die bedrückende Aktualität dieses Themas: Was müssen/können/dürfen Künstler, welcher politischen Macht müssen sie sich beugen, gibt es Freiwilligkeit überhaupt, selbstgewähltes Schicksal, Zwang der Verhältnisse .... wo sind die Grenzen, die "Staatskünstler" erkennen müßten?

Wie weit müssen sich heute Architekten, Künstler, Wissenschaftler "beugen", "verbiegen", um an Aufträge heranzukommen?
Auch heute ganz real können die Folgen einer Verweigerung oder Aufmüpfingkeit z.B. für Natur- oder Denkmalschützer (Steinhof ...) existenzbedrohend sein, jeder kennt Beispiele, es gibt vorauseilenden Gehorsam ...

Hervorragend!

Prof.Mag.August Breininger    2011-12-12 23:03:35
Marlene Dietrich an der Freien Bühne Wieden-Wieder ein Volltreffer!Michaela Ehrenstein brilliert in der von Gerald Szyskowitz verfaßten Hommage auf den eigenwilligen Weltstar aus Deutschland unvergleichlich authentisch, ohne ihr Selbst aufzugeben.Sehr musikalisch,ohne auf Belcanto oder Imitation zu machen.Darstellerisch bestechend, weil sie zwei Stunden hindurch Stil und Ausdruck durchhält.Kongenial am Flügel:Laszlo Kövi!
Man freut sich schon auf "Werner Kraus" 2012.

Traute Molik-Riemer    2011-11-13 12:17:22
6. November 2012
Lesung zum Tagebuchtag aus den ungeschriebenen Memoiren von Katia Mann.
Michaela Ehrenstein mit Ihrer fein akzentuierenden Stimme ist immer wieder ein Genuss. Sie hauchte dem interessanten und amüsanten Text
nach Interviews mit Katia Mann Leben ein. Katia Mann nahm es offenbar mit viel Humor, den schönen Hintergrund für ihren (Thomas) Mann zu
bilden. Spannend zu hören, wie seine Bücher entstanden sind und wie
diese bemerkenswerte Frau dazu beigetragen hat. Michaela Ehrenstein, begleitet - wie immer - kongenial von Béla Fischer am Klavier,
liest souverän und charmant den von ihr für den Tagebuchtag entdeckten Text. Ein wunderbarer Abend! Danke

Regine E Steinmetz    2011-10-22 14:37:33

LIFTSTOP
- Wow!Ich machte HALT in der Freien Bühen Wieden, und habe einen Abend erlebt, wie einen dieser kulinarischen Dates (man nennt es auch Essenseinladung!) nur genau genommen: viel besser, denn der Abend war niveuavoll, witzig, erhebend, berührend, charmant und klug! Und eine Wonne den zwei attraktiven Schauspielern zuzusehen, wie sie, gefangen im Lift (tolles Bühnenbild) sich um sich und und ihr Leben drehen.
Empfehlung und Gratulaton!

Ingrid Hartinger    2011-10-05 22:11:43
Liebe Frau Mag. Ehrenstein, Sie hatten vollkommen Recht; wir haben es ganz und gar nicht bereut, heute zu Ihnen und "Wittgenstein" zu kommen. Es war hervorragend!!!
Chapeau!

Hubert Feichtlbauer    2011-10-03 15:35:23
Mit dem 1-Person-Drama "Wittgenstein" ist Willi P e l l e r t eine philosophisch wie sprachlich außergewöhnliche Leistung gelungen: Information über eine sperriges Fachgebiet, von einer schwierigen Persönlichkeit der Philosophiegeschichte verkörpert, aber allgemein nachvollziehbar über die Rampe gebracht. Daran hat zweifellos auch Reinhard H a u s e r einen entscheidenden Anteil, der den hohen Ansprüchen der mulitiplen Monodramatik dieses Werkes in jeder Einzelheit voll gerecht wird und die Titelfigur mit einem unglaublichen Nuancenreichtum in Mimik und Sprechkunst zum Leben weckt. Ein lange nachwirkender Theaterabend!

Eskandary    2011-09-29 10:21:43
Wir waren gestern eine Gruppe von 26 (!) Personen im Wittgenstein im Alter zwischen 15 und 60 - und ALLEN hat es außerordentlich gut gefallen! Inhaltlich und schauspielerisch exzellent - wir sind wirklich fassziniert und geistig bereichert nach Hause gegangen. Das ist ja die gute Mischung der Stücke in der FBW überhaupt.

Röhrich    2011-09-27 22:15:09
Wir sind soeben von der "Wittgenstein" -Premiere nach Hause gekommen und stehen noch ganz im Banne dieses Ereignisses. Ja, dieser Theaterabend war ein Ereignis!
Ein hervorragendes Stück, interessant - und die Darstellung Wittgensteins durch Herrn Hauser kann man nur als hervorragend und als wahre Leistung würdigen! Ich hätte nicht gedacht, daß nach der Dastellung Oscar Werners noch eine Steigerung möglich wäre - hier ist sie geschehen!

Hufnagl Brigitte u. Willi    2011-07-04 00:35:44
Liebe Frau Mag. Ehrenstein!
Leider melden wir uns ein bisschen spät, da wir gleich nach der letzten Vorstellung in Reidling am 26.6.2011 ein paar Tage weg gefahren sind.
Aber nun zum Stück "Der Schwierige".
Das war ja wieder Theater vom Feinsten, was Sie und Ihr Team in Reidling geboten haben.
Da meine Gattin und ich unsere Wurzeln im Tullnerfeld haben, werden wir sowohl hier wie auch in Wien von Ihnen kulturell verwöhnt. Wir hoffen, dass wir diese Saison auch wieder etwas mehr Zeit für die "Freie Bühne Wieden" finden.
Ihnen und Ihrem Team alles Gute wünschen Brigitte und Willibald Hufnagl

Hübner    2011-04-30 15:10:23
Der junge Goethe und die Herzogin Anna Amalia – mit so zärtlicher Hand hat Gerald Szyszkowitz dieses Stück auf die Bühne gestellt, daß keinerlei Brüche in den Textpassagen zu finden sind und jede der handelnden Personen als differenzierter Charakter in Erscheinung tritt.
Die Idee, die einzelnen Bilder durch Jazzmelodien zu verbinden, wird so einfühlsam und mit so hohem Können umgesetzt, daß dieses Experiment rundweg als geglückt bezeichnet werden darf.
Ohne auf die hervorragenden Leistungen der Ensemblemitglieder im Detail einzugehen möchte ich trotzdem erwähnen, daß der junge Stefan Moser uns in besonderer Weise berührt hat.
Danke für einen durchgehend stimmigen Abend!

Dr. Lore Kummer, C.Röhrich    2011-04-14 15:04:01
Wir haben die Premiere von "DER JUNGE GOETHE UND DIE HERZOGIN ANNA AMALIA" wirklich genossen - ein neuer Zugang zu diesem Thema, hervorragend dramatisiert, interessant und wieder fabelhaft gespielt, wie gewohnt mit passender Musik von 3 Herren eindrucksvoll begleitet. Danke für diesen schönen Theaterabend, an dem man - man glaubt es nicht - Neues über Goethe (und Weimar) erfahren kann.


gerhard berger    2011-03-24 09:56:15
Gute Vorstellung. Weiter so.

Peter Kubiczek    2011-03-10 18:33:33
Aha, eine Sonntagsmatinee zum Faschingsausklang. Obwohl für auch den Freitag vorher schon die Königin Mutter anschauen wollten, entschlossen wir uns auch dafür und haben es wirklich nicht bereut. Die köstliche Auswahl, der Vortrag und das Zusammenwirken der drei Herren hat uns ausserordentlich gut gefallen. Das hätte sich wirklich einen ausverkauften Saal verdient.

ursula mayerhofer    2011-03-08 14:15:35
Königin Mutter war wirklich spitze.
Danke

Hermine Schuring    2011-02-27 12:51:51
Bei der Premiere von Königin Mutter saß ich in der erste Reihe und konnte die glänzende Leistungen der beiden Schauspieler, hautnah erleben und geniessen. Witzig, tragisch, bosartig,teilweise dramatisch,manchmal bizar, ein gelungener Mischung mit allen problematischen Elemente des Mutter/Sohn Drama's. Absolut empfehlenswert!

Dr. Lore Kummer, Carola Röhrich    2011-02-25 22:04:17
Heute Abend "Königin Mutter" - hervorragend, dieses Mutter-Sohn-Spiel muß man gesehen haben!
Ein modernes - auch unterhaltendes - italienisches Stück, von zwei exzellenten Schauspielern dargestellt, die darüber hinaus Sprechkultur vom Besten bieten, danke für diesen Abend!
Und wie hier im Haus schöne Tradition, mit ital. Live-Musik!
Wenn man das nicht gesehen hat, hat man etwas versäumt.


Dr. Franz Fuchs    2011-02-08 14:53:34
"Marlene Dietrich"
Beim Verlassen unseres geschätzten „Familientheaters: Freie Bühne Wieden“ wusste man sich als Besucher dieser großartigen „One-woman-Show“ mit dem gesamten Besucherpublikum einig, dass man heute Großartiges gesehen und gehört hatte und die Sünde des Versäumens wegen der doch eher knappen Aufführungstermine nicht begangen hatte.
Zuerst: Die großartige Leistung von Dr. Gerald Szyszkowitz als Autor, dessen perfekte Recherche zu „Marlene“ vereint mit seinem Feeling für sprachliche Umsetzung erst ein so perfektes Nachempfinden für „Lilimarlen“ ermöglicht hat. Natürlich hat auch seine bekannte Meisterschaft in der Regie dieses exquisiten Bühnenstücks hinsichtlich seines Erfolges sehr positiv beeinflusst.
Und schließlich: „Unsere“ Mag. Michaela Ehrenstein, die eine so anziehende (kaum „sich ausziehende“) einmalige Leistung bot, dass sie in dieser wundervollen Maske, die „schöne wienerische Marlene“ wurde, deren superbe gesangliche Darbietung nicht allein mit ihrem einschlägigen Studium zu erklären ist und deren Mimik nicht nur die nahe sitzenden Herren den unvergesslichen Song „Unter der Laterne …“ nachempfinden ließ.
Eine spätere Wiederaufnahme ist dringend zu empfehlen, da alle unsere Bekannten und Freunde sicher ins Zentrum der Wiener (und Wiedner) Kultur zu bringen sein werden.
In anhaltender Begeisterung!:
Dr. F. Fuchs, Purkersdorf

Conny Ellersdorfer    2011-01-30 18:49:17
Liebes Team,

vielen herzlichen Dank für den ganz tollen Dienstag Abend, ich war das erste Mal in Ihrem Haus.

Frau Ehrenstein ist eine großartige Interpretin und Schauspielerin und hat Marlene Dietrich äußertst authentisch und treffend präsentiert. Ich hatte einen vergnüglichen Abend und konnte einiges Neues über Frau Dietrich erfahren. Die Lieder waren wunderbar gesungen und interpretiert und ich würde mich sehr freuen, wenn Frau Ehrenstein bald wieder eine große Diva in Ihrer unvergleichlich lebendigen Art auf die Bühne bringt.

Sie haben in mir einen neuen Fan und Freund der freien Bühne Wieden gewonnen und ich freue mich auf Ihre neuen Projekte!


Dr. Peter Nowak    2011-01-30 12:36:38
Marlene Dietrich (Jänner 2011):
Mir hat auch dieses Stück wiedereinmal sehr gut gefallen, die vorgetragene Biographie der Dietrich hat bei mir einige Wissenslücken gefüllt, die Klavierbegleitung und die Schlager, Songs und Chansons in deutsch, englisch und französisch haben das Ganze sehr gut abgerundet und waren perfekt vorgetragen.
Mich hat dieses Stück von der Art her sehr an "Hedy Kiesler Lamarr" erinnert (auch mit Michaela Ehrenstein), mit dem ich im Jänner 2005 die Freie Bühne Wieden kennengelernt habe und bisher rund 20 verschiedene Aufführungen gesehen habe - Qualität ist wohl, wenn der Zuschauer immer wieder kommt.

 
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