Gästebuch

Kommentare: 9
  • #9

    Angelika Raubek (Montag, 18 April 2016 16:07)

    Liebe Michaela, liebes Becket-Ensemble!
    Ich möchte Ihnen / Euch meine Begeisterung für diesen großartigen Theaterabend aussprechen. Ich bin schon lange nicht mehr so glücklich von einer Vorstellung nach Hause gegangen. Und diese Wirkung hält immer noch an!
    Es ist eine Ensembleleistung, die ihresgleichen sucht.
    Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!
    Liebe Grüße
    Angelika Raubek

  • #8

    Gabi u. Andi Berger (Montag, 18 April 2016 00:07)

    Wir haben letzte Woche die grandiose Produktion "Becket od. d. Ehre Gottes" gesehen und waren begeistert. Das großartige Ensemble zog einem in seinen Bann. Markus Strahl aber spielt hier in einer ganz eigenen Liga - sensationell, wie er alle Facetten, Stimmungen und Launen dieser vielschichtigen Figur auf die kleine Bühne bringt. Absolut empfehlenswert!

  • #7

    Patrick Horvath (Montag, 11 April 2016 12:13)

    Gratulation zur gelungenen Auffuehrung von "Becket oder die Ehre Gottes".
    Stuecke von Jean Anouilh sieht man leider sehr selten in Wien.
    Allein das macht den Besuch wertvoll und unbedingt empfehlenswert!
    Das Team war fuer ein kleines Theater erstaunlich groß und sehr professionell.
    Ein wunderbarer Abend!

  • #6

    Mario Filoxenidis (Mittwoch, 20 Januar 2016 11:39)

    Sehr geehrte Frau Ehrenstein, sehr geehrter Herr Rumpold,

    ich hatte am 19.1.2016 das Vergnügen, Sie auf der Bühne mit dem Stück „Melina Mercouri – meine letzte Reise“ zu sehen. Wie Sie durch meinen Namen erkennen können, habe ich griechische Wurzeln. Bin zweisprachig aufgewachsen, lebe in Wien-Wieden. Ich kann Ihnen wirklich gratulieren, wie Sie es geschafft haben, die griechischen Passagen fehlerfrei zu sprechen und den deutsch-griechischen Akzent von Melina sehr gut zu treffen! Wer war denn Ihr Sprachcoach? Der hat wirklich tolle Arbeit geleistet!

    Bitte sehen Sie es daher nicht als Kritik, sondern als Hinweis: bei „Melinaki“ und „Asteraki“ ist in der Aussprache eher „Melinaiki“ bzw. „Asteraiki“ üblich. Und „gamissou“ (fick Dich; was im Griechischen allerdings nicht derart ordinär konnotiert ist) ist härter auszusprechen mit Betonung auf dem „i“ und einem zischenden „ss“. Alles andere war echt perfekt!!!

    Als Erstbesucher der Freien Bühne Wieden war ich echt begeistert! Weiter so!!!
    Herzliche Grüße,
    Marios

    PS: inzwischen habe ich erfahren, dass Sie gar keinen Sprachcoach hatten! Umso verblüffender ist das gute Ergebnis :-)

  • #5

    Franz-Leo Popp (Montag, 12 Oktober 2015 20:38)

    Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh‘n – Wiener Werkel
    Mit großer Freude habe ich gesehen, wie Gerald Szyszkowitz den Schriftsteller und Kabarettisten Rudolf Weys auf den ihm gebührenden Platz gestellt hat: auf eine Kleinbühne. Ich habe Weys in den 1970er Jahren kennengelernt, also etwa 30 Jahre nach dem Wiener Werkel, als er dem Aufsichtsrat der Urheberrechtsgesellschaft Literar-Mechana bis in sein 81. (und letztes) Lebensjahr angehörte. Selbst in dieser für einen Theatermann wohl etwas spröden Umgebung blitzte noch gelegentlich der feine Humor des alten Herrn auf.
    Und zum Höhepunkt des Stücks nach der Pause: Es reicht vollauf, die Eleganz des Hotel Bristol bloß mit einem weißen Tischtuch und dem Schimmer eines Glases anzudeuten. Denn die Szene geht weit über die Dimensionen des Salons hinaus, hier stehen einander Großmacht und Kleinkunst unvereinbar gegenüber, ein Stück absoluten Theaters, eine Konfrontation, in der sich vor allem Martin Gesslbauer (Goebbels) und Johannes Terne (Weys), aber auch deren Kollegen voll entfalten können. Große Szene!

  • #4

    Walter Gellert (Montag, 30 März 2015 13:51)

    Ganz grosses Kompliment für diese sehr stimmige Uraufführung eines Stückes, das sich auf eine überaus intelligente Weise nicht nur mit dem Thema Abschied sondern auch mit dem Problem des Fremdseins und der Frage, was Heimat ist, auseinandersetzt. Was mir an der Aufführung von "Doppelter Boden" so gefallen hat, war die sehr genaue, von hoher Sensibilität zeugende Inszenierung, für die ein exzellentes Ensemble zur Verfügung steht. Christine Renhardt und Eva-Christine Binder sind die Wirtin Sarineni und die Kellnerin Kalliopi und und bieten Theater vom Feinsten. Wie die beiden mit wenigen Gesten und oft nur mit Blicken die Figuren mit Leben erfüllen und es dem Zuschauer ermöglichen auch das zu erahnen, was hinter den Worten steht, das ist ganz grosse Klasse! Nochmals, ein Riesenkompliment!

  • #3

    Dorothea Renckhoff (Freitag, 13 März 2015 13:09)

    Ich bin begeistert von der Uraufführung von DOPPELTER BODEN!
    Dieses Stück schafft es, Einzelschicksale bewegend auf die Bühne zu bringen und gleichzeitig den gesellschaftspolitischen Hintergrund deutlich zu machen - und zwischendurch darf sogar gelacht oder zumindest geschmunzelt werden. Kein Wunder, dass das Publikum der Premiere wie gebannt zuhörte und am Ende mit großem Applaus und Bravos dankte - die hinreißenden Darsteller, vor allem Darstellerinnen! und die genaue, einfühlsame Inszenierung ließen die Spannung keinen Moment abreißen. Man wird in die Geschichte der beiden Frauen im Zentrum des Stücks hineingezogen und folgt dem Auf und Ab ihrer Auseinandersetzung geradezu atemlos.
    Ich bin aus Köln angereist, um diese Aufführung zu sehen - die Reise hat sich gelohnt!
    Ein großer Abend, dem ich viele Zuschauer wünsche!

  • #2

    Karl Miziolek (Freitag, 13 Februar 2015 15:52)

    Gratulation zum neuen Outfit der HP
    liebe Grüße
    Karl

  • #1

    Mag. Michaela Ehrenstein (Montag, 02 Februar 2015 18:28)

    Das Gästebuch ist geöffnet - wir freuen uns auf Ihren Eintrag!