Gästebuch

Kommentare: 24
  • #24

    Eskandary Barbara (Freitag, 27 Oktober 2017 09:58)

    Habe mir gestern mit großem Vergnügen und auch mit Mitleid für das Schicksal einer Verhältnis-Frau das Stück "Kleingeldaffäre" angeschaut, mit Freundinnen und Freunden: alle waren begeistert und wir haben noch lange danach darüber gesprochen - das ist doch bei einem Theaterbesuch ein sehr gutes Zeichen!

  • #23

    Henrik (Montag, 24 Juli 2017 17:07)

    Hab mir im Mai bei euch die Bettgeschichten von Nici Neiss angeschaut. War echt toll! Hoffentlich, spielts das nochmal bei euch! Grüß euch!

  • #22

    CR (Donnerstag, 06 April 2017 22:06)

    Eva und Juan Peron

    Ein 2-Personen-Stück, "Romanze der Macht" benannt.

    Eine realistische Darstellung - eine neue Sicht der Dinge, ausgezeichnet gespielt.
    Eine Uraufführung über die Beziehung zweier machtbewußter Menschen.

    Uns ist aufgefallen, daß - zumindest heute - fast nur Damen im Publikum anwesend waren.
    Das verwundert - es geht doch um Politik und Macht ....

  • #21

    Judith (Freitag, 03 März 2017 21:34)

    Per Zufall gefunden und wurde total überrascht! Ich komme absolut wieder!!

  • #20

    Ingrid Schuster (Montag, 06 Februar 2017 07:59)



    5. Februar um 09:13

    Danke für den schönen, interessanten Abend!

  • #19

    Andreas (Montag, 06 Februar 2017 07:57)



    Andreas Schornböck
    5. Februar um 22:12

    Ein heißer Tipp: Freie Bühne Wieden! Was für ein geniales Stück - Regie, Schauspieler, Ausstattung - sensationell!!! Ich danke euch für die wundervollen Abende und hoffe auf die Wiederaufnahme im Herbst. Wer dann den Weg zur Freien Bühne Wieden nicht findet versäumt ein absolutes Highlight!

  • #18

    Karola R. (Sonntag, 22 Januar 2017 15:50)

    FREUDS LETZTE SITZUNG

    Als Bühnenbild Freuds Zimmer in der Berggasse 19 nachempfunden - samt der berühmten Couch, ein interessantes und intelligentes Schauspiel - fabelhafte Dialoge, herausragende Darstellung.
    Bestens.

  • #17

    CR (Sonntag, 01 Januar 2017 15:51)

    Eine wunderbare Silvester-Vorstellung,
    Hedy Kiesler-Lamarr: Eine stimmige und authentische Darstellung einer Österreicherin - schön, gebildet, intelligent, erfolgreich,

    sehenswert!

    Immer wieder ein Thema:
    https://kurier.at/kultur/die-schoenste-frau-der-welt/238.535.983


  • #16

    Dr. Martin Schima (Montag, 17 Oktober 2016 20:00)

    Es war ein beeindruckender Abend und das gar nicht so frei erfundene Stück ein Zeugnis für enorme Zivilcourage bzw. Gewissenhaftigkeit. Danke!

  • #15

    Carola und Robert Röhrich (Samstag, 15 Oktober 2016 22:16)

    "Geheimakte Tripolis"

    Hervorragend - nach dem "Fall der Reichsbrücke" ein neues großartiges politisches Werk von Matthias Mander, aktuell und spannend.

    Wie immer in exzellenter Inszenierung ausgezeichnet gespielt.
    Hingehen, ansehen!

    Wer das nicht geshen hat, hat etwas VERSÄUMT.

  • #14

    Oskar Holl (Freitag, 14 Oktober 2016 23:46)

    Das Stück hat mir sehr gut gefallen. Allerdings ist "gefallen" nicht ganz das passende Verb.

    Die "Geheimakte Tripolis" von Matthias Mander nennt sich im Untertitel "Ein Wirtschafts- und Politdrama". Als Drama, d. h. als Handlung, ist sie jedoch nicht eigentlich eine literarische Erfindung, sondern ein dokumentarisches Drama. Vorlage ist der Noricum-Skandal in den 1980er Jahren, der verbotene Export von 340 Superkanonen des Typs Gun Howitzer Noricum. Diese Kanone wurde von einer Tochterfirma der VÖEST entwickelt und produziert, die passende Munition lieferte die Hirtenberger Patronenfabrik. Die kriegführenden Parteien Iran und Irak erhielten auf Umwegen, deren Konsequenzen bis heute nicht endgültig aufgeklärt, geschweige denn angemessen geahndet sind, diese moderne Waffe.

    Matthias Mander fügt zu diesem an sich schon brisanten Plot noch die erste Sturzwelle des erst kurz zuvor vom US-Präsidenten Ronald Reagan und von Wirtschaftswissenschaftler wie Milton Friedman (den "Chicago-Boys") salonfähig gemachten Hyper-Kapitalismus hinzu, der bei uns zu Recht bald die Bezeichnung "Raubtierkapitalismus" erhielt. Das zugehörige Raubtier in unserem Stück ist Frau Strategiedirektorin Dr. Vilma Eigner von der Omnia-Bank. Jeder interessierte Besucher des Theaterabends kann sich selbst diesen Phantasienamen durch Einfügen real existierender österreichischer Banken konkretisieren.

    Mander trifft genau die SItuation, in der sich Österreich in den frühen 1980er Jahren befand, in der Abenddämmerung von Bruno Kreiskys Kanzlerschaft und während der ersten Gehversuche auf Bundesebene mit der FPÖ. Seine Taborwerke sind aber keine Stahlbaufirma oder ein wehrtechnisches Werk, sondern eine altangesehene Glasfabrik. Diese lässt der Autor aber branchenfremd gehen: Die Taborwerke sollen nun Messingwerkstücke in Granatenform drehen, ohne zu erfahren, wofür die gut sein könnten.

    Die Omnia-Bank als Eigentümerin der Taborwerke hat sich 100 % Profit aus diesem Geschäft ausgerechnet, entsprechend übt sie Druck auf die redlichen Glaswerker aus. Andererseits ist sie nicht bereit, die Produktionsmittel für das glänzende Geschäft bereit zu stellen. Die Gier erstickt an sich selbst.

    Frau Dr. Eigner hat aber auch nicht mit der Verbissenheit des Oberbuchhalters Mag. Zisser gerechnet. Der kennt seine Glastradition so gut, dass er sogar ein altes, früher häufiger gebrauchtes Abfallprodukt der Glasproduktion, die "Glasgalle", Schaum von der Glasschmelze, kennt, und auch die Wirkung als Aufputsch- und Dopingmittel. In seiner Verzweiflung oder eben doch Verbissenheit nimmt er während einer einsamen nächtlichen Kalkulationssitzung eine Prise davon. Und mit der Energie, die er daraus zieht, gelingt es ihm, ein , höchst waghalsiges Gegenprojekt aus der ureigensten Tradition seines Werkes, gläserne Unterflur-Pistenscheinwerfer für Flugplätze, zur Vertragsreife und sogar zu einem Zuschlag zu bringen.
    Frau Strategiedirektorin muss die Segel streichen.
    Und das Stück geht, eigentlich erstaunlich, sozusagen noch einmal gut aus. Ein bisschen Doping muss dabei helfen -- ganz korrekt geht es also nicht einmal mehr für die "Guten".

    An diesem Schauspielabend ist, wider alles Erwarten bei diesem Stoff, keine der fünf Personen ums Leben gekommen. Dann aber greift der Autor zu einem gerade durch seine Unscheinbarkeit aufregenden Mittel: Die weibliche Hauptdarstellerin tritt an die Rampe, tritt also aus ihrer Rolle, und verliest als kalte Zusammenstellung, scheinbar ohne Emotion, welche Blutspur mit wie vielen ungeklärten Todesfällen diese Geheimakte gezogen hat.

    Es ist aus Shakespeares "Hamlet" die Conclusio des norwegischen Prinzen Fortrinbras: "... dies alles kann ich mit Wahrheit melden."

    Anschauen! Wegen des Stücks und auch wegen der Schauspieler!

  • #13

    Werner Brunner (Freitag, 30 September 2016 08:22)


    GANZ GROSSES THEATER AUF KLEINER BÜHNE!
    "Das weite Land": großartig gespielt, Schauspielkunst pur.
    Wieder ein hervorragendes Beispiel für die große Leistungsfähigkeit der Freien Bühne Wieden.
    GRATULATION!
    Wir (meine Freunde und ich) danken für den wunderschönen Theaterabend.

  • #12

    Traute Molik-Riemer (Mittwoch, 28 September 2016 14:30)

    "Das weite Land" von Schnitzler gestern gesehen und - wieder einmal -
    hingerissen von der Intensität, mit der Michaela Ehrenstein mit sparsamem
    Bühnendekor so hervorragend inszeniert, dass große Bühnen neidig werden
    könnten. Als "Genia" liefert sie auch noch eine wunderbare Charakterstudie
    an der Seite Ihres kongenialen Partners Johannes Terne.
    Ich war selten so beeindruckt und berührt von einem Theaterstück.
    Auch die Kostüme von Babsi Langbein haben mir gut gefallen, insbesondere,
    dass nicht versucht wurde, mit Gewalt "modern" zu sein.
    Danke für den schönen Theaterabend!
    T. Molik-Riemer

  • #11

    Maria Potthoff (Sonntag, 25 September 2016 19:03)

    Meiner Meinung nach sehr empfehlenswert! Selten so einen tollen Abend im Theater gehabt :-) Wirklich großes Lob an alle Beteiligten! Wir waren nicht das letzte Mal dort :-) Liebe Grüße aus St. Martin!

  • #10

    Koschka Hetzer-Molden (Montag, 18 April 2016 21:18)

    Wenn ein kleines Wiener Theater ein so aufregendes, Jahrzehnte hierzulande nicht gespieltes Stück mit erheblichem Aufwand (18 Darsteller) auf die Bühne bringt, dann ist das großartig! Ein Wagnis, das sich gelohnt hat. In "Beckett oder die Ehre Gottes" von Jean Anouilh wird ein brisantes Thema abgehandelt: weltliche Macht oder die Liebe zu Gott...Eine berührende und bestürzende Überraschung erfährt der Zuschauer. Lachen kann man übrigens auch: Über gute Dialoge und Intrigen. - Das wäre ein herrliches Stück für eine gute Sommerbühne - denn auch im Sommer darf man sich - intelligent - unterhalten.

  • #9

    Gabi u. Andi Berger (Montag, 18 April 2016 17:54)

    Wir haben letzte Woche die grandiose Produktion "Becket od. d. Ehre Gottes" gesehen und waren begeistert. Das großartige Ensemble unter der Regie von Michaela Ehrenstein zog einen in seinen Bann. Marcus Strahl aber spielt hier in einer ganz eigenen Liga - sensationell, wie er alle Facetten, Stimmungen und Launen dieser vielschichtigen Figur auf die kleine Bühne bringt. Absolut empfehlenswert!

  • #8

    Angelika Raubek (Montag, 18 April 2016 16:07)

    Liebe Michaela, liebes Becket-Ensemble!
    Ich möchte Ihnen / Euch meine Begeisterung für diesen großartigen Theaterabend aussprechen. Ich bin schon lange nicht mehr so glücklich von einer Vorstellung nach Hause gegangen. Und diese Wirkung hält immer noch an!
    Es ist eine Ensembleleistung, die ihresgleichen sucht.
    Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!
    Liebe Grüße
    Angelika Raubek

  • #7

    Patrick Horvath (Montag, 11 April 2016 12:13)

    Gratulation zur gelungenen Auffuehrung von "Becket oder die Ehre Gottes".
    Stuecke von Jean Anouilh sieht man leider sehr selten in Wien.
    Allein das macht den Besuch wertvoll und unbedingt empfehlenswert!
    Das Team war fuer ein kleines Theater erstaunlich groß und sehr professionell.
    Ein wunderbarer Abend!

  • #6

    Mario Filoxenidis (Mittwoch, 20 Januar 2016 11:39)

    Sehr geehrte Frau Ehrenstein, sehr geehrter Herr Rumpold,

    ich hatte am 19.1.2016 das Vergnügen, Sie auf der Bühne mit dem Stück „Melina Mercouri – meine letzte Reise“ zu sehen. Wie Sie durch meinen Namen erkennen können, habe ich griechische Wurzeln. Bin zweisprachig aufgewachsen, lebe in Wien-Wieden. Ich kann Ihnen wirklich gratulieren, wie Sie es geschafft haben, die griechischen Passagen fehlerfrei zu sprechen und den deutsch-griechischen Akzent von Melina sehr gut zu treffen! Wer war denn Ihr Sprachcoach? Der hat wirklich tolle Arbeit geleistet!

    Bitte sehen Sie es daher nicht als Kritik, sondern als Hinweis: bei „Melinaki“ und „Asteraki“ ist in der Aussprache eher „Melinaiki“ bzw. „Asteraiki“ üblich. Und „gamissou“ (fick Dich; was im Griechischen allerdings nicht derart ordinär konnotiert ist) ist härter auszusprechen mit Betonung auf dem „i“ und einem zischenden „ss“. Alles andere war echt perfekt!!!

    Als Erstbesucher der Freien Bühne Wieden war ich echt begeistert! Weiter so!!!
    Herzliche Grüße,
    Marios

    PS: inzwischen habe ich erfahren, dass Sie gar keinen Sprachcoach hatten! Umso verblüffender ist das gute Ergebnis :-)

  • #5

    Franz-Leo Popp (Montag, 12 Oktober 2015 20:38)

    Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh‘n – Wiener Werkel
    Mit großer Freude habe ich gesehen, wie Gerald Szyszkowitz den Schriftsteller und Kabarettisten Rudolf Weys auf den ihm gebührenden Platz gestellt hat: auf eine Kleinbühne. Ich habe Weys in den 1970er Jahren kennengelernt, also etwa 30 Jahre nach dem Wiener Werkel, als er dem Aufsichtsrat der Urheberrechtsgesellschaft Literar-Mechana bis in sein 81. (und letztes) Lebensjahr angehörte. Selbst in dieser für einen Theatermann wohl etwas spröden Umgebung blitzte noch gelegentlich der feine Humor des alten Herrn auf.
    Und zum Höhepunkt des Stücks nach der Pause: Es reicht vollauf, die Eleganz des Hotel Bristol bloß mit einem weißen Tischtuch und dem Schimmer eines Glases anzudeuten. Denn die Szene geht weit über die Dimensionen des Salons hinaus, hier stehen einander Großmacht und Kleinkunst unvereinbar gegenüber, ein Stück absoluten Theaters, eine Konfrontation, in der sich vor allem Martin Gesslbauer (Goebbels) und Johannes Terne (Weys), aber auch deren Kollegen voll entfalten können. Große Szene!

  • #4

    Walter Gellert (Montag, 30 März 2015 13:51)

    Ganz grosses Kompliment für diese sehr stimmige Uraufführung eines Stückes, das sich auf eine überaus intelligente Weise nicht nur mit dem Thema Abschied sondern auch mit dem Problem des Fremdseins und der Frage, was Heimat ist, auseinandersetzt. Was mir an der Aufführung von "Doppelter Boden" so gefallen hat, war die sehr genaue, von hoher Sensibilität zeugende Inszenierung, für die ein exzellentes Ensemble zur Verfügung steht. Christine Renhardt und Eva-Christine Binder sind die Wirtin Sarineni und die Kellnerin Kalliopi und und bieten Theater vom Feinsten. Wie die beiden mit wenigen Gesten und oft nur mit Blicken die Figuren mit Leben erfüllen und es dem Zuschauer ermöglichen auch das zu erahnen, was hinter den Worten steht, das ist ganz grosse Klasse! Nochmals, ein Riesenkompliment!

  • #3

    Dorothea Renckhoff (Freitag, 13 März 2015 13:09)

    Ich bin begeistert von der Uraufführung von DOPPELTER BODEN!
    Dieses Stück schafft es, Einzelschicksale bewegend auf die Bühne zu bringen und gleichzeitig den gesellschaftspolitischen Hintergrund deutlich zu machen - und zwischendurch darf sogar gelacht oder zumindest geschmunzelt werden. Kein Wunder, dass das Publikum der Premiere wie gebannt zuhörte und am Ende mit großem Applaus und Bravos dankte - die hinreißenden Darsteller, vor allem Darstellerinnen! und die genaue, einfühlsame Inszenierung ließen die Spannung keinen Moment abreißen. Man wird in die Geschichte der beiden Frauen im Zentrum des Stücks hineingezogen und folgt dem Auf und Ab ihrer Auseinandersetzung geradezu atemlos.
    Ich bin aus Köln angereist, um diese Aufführung zu sehen - die Reise hat sich gelohnt!
    Ein großer Abend, dem ich viele Zuschauer wünsche!

  • #2

    Karl Miziolek (Freitag, 13 Februar 2015 15:52)

    Gratulation zum neuen Outfit der HP
    liebe Grüße
    Karl

  • #1

    Mag. Michaela Ehrenstein (Montag, 02 Februar 2015 18:28)

    Das Gästebuch ist geöffnet - wir freuen uns auf Ihren Eintrag!

Kommentare: 9
  • #9

    Angelika Raubek (Montag, 18 April 2016 16:07)

    Liebe Michaela, liebes Becket-Ensemble!
    Ich möchte Ihnen / Euch meine Begeisterung für diesen großartigen Theaterabend aussprechen. Ich bin schon lange nicht mehr so glücklich von einer Vorstellung nach Hause gegangen. Und diese Wirkung hält immer noch an!
    Es ist eine Ensembleleistung, die ihresgleichen sucht.
    Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!
    Liebe Grüße
    Angelika Raubek

  • #8

    Gabi u. Andi Berger (Montag, 18 April 2016 00:07)

    Wir haben letzte Woche die grandiose Produktion "Becket od. d. Ehre Gottes" gesehen und waren begeistert. Das großartige Ensemble zog einem in seinen Bann. Markus Strahl aber spielt hier in einer ganz eigenen Liga - sensationell, wie er alle Facetten, Stimmungen und Launen dieser vielschichtigen Figur auf die kleine Bühne bringt. Absolut empfehlenswert!

  • #7

    Patrick Horvath (Montag, 11 April 2016 12:13)

    Gratulation zur gelungenen Auffuehrung von "Becket oder die Ehre Gottes".
    Stuecke von Jean Anouilh sieht man leider sehr selten in Wien.
    Allein das macht den Besuch wertvoll und unbedingt empfehlenswert!
    Das Team war fuer ein kleines Theater erstaunlich groß und sehr professionell.
    Ein wunderbarer Abend!

  • #6

    Mario Filoxenidis (Mittwoch, 20 Januar 2016 11:39)

    Sehr geehrte Frau Ehrenstein, sehr geehrter Herr Rumpold,

    ich hatte am 19.1.2016 das Vergnügen, Sie auf der Bühne mit dem Stück „Melina Mercouri – meine letzte Reise“ zu sehen. Wie Sie durch meinen Namen erkennen können, habe ich griechische Wurzeln. Bin zweisprachig aufgewachsen, lebe in Wien-Wieden. Ich kann Ihnen wirklich gratulieren, wie Sie es geschafft haben, die griechischen Passagen fehlerfrei zu sprechen und den deutsch-griechischen Akzent von Melina sehr gut zu treffen! Wer war denn Ihr Sprachcoach? Der hat wirklich tolle Arbeit geleistet!

    Bitte sehen Sie es daher nicht als Kritik, sondern als Hinweis: bei „Melinaki“ und „Asteraki“ ist in der Aussprache eher „Melinaiki“ bzw. „Asteraiki“ üblich. Und „gamissou“ (fick Dich; was im Griechischen allerdings nicht derart ordinär konnotiert ist) ist härter auszusprechen mit Betonung auf dem „i“ und einem zischenden „ss“. Alles andere war echt perfekt!!!

    Als Erstbesucher der Freien Bühne Wieden war ich echt begeistert! Weiter so!!!
    Herzliche Grüße,
    Marios

    PS: inzwischen habe ich erfahren, dass Sie gar keinen Sprachcoach hatten! Umso verblüffender ist das gute Ergebnis :-)

  • #5

    Franz-Leo Popp (Montag, 12 Oktober 2015 20:38)

    Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh‘n – Wiener Werkel
    Mit großer Freude habe ich gesehen, wie Gerald Szyszkowitz den Schriftsteller und Kabarettisten Rudolf Weys auf den ihm gebührenden Platz gestellt hat: auf eine Kleinbühne. Ich habe Weys in den 1970er Jahren kennengelernt, also etwa 30 Jahre nach dem Wiener Werkel, als er dem Aufsichtsrat der Urheberrechtsgesellschaft Literar-Mechana bis in sein 81. (und letztes) Lebensjahr angehörte. Selbst in dieser für einen Theatermann wohl etwas spröden Umgebung blitzte noch gelegentlich der feine Humor des alten Herrn auf.
    Und zum Höhepunkt des Stücks nach der Pause: Es reicht vollauf, die Eleganz des Hotel Bristol bloß mit einem weißen Tischtuch und dem Schimmer eines Glases anzudeuten. Denn die Szene geht weit über die Dimensionen des Salons hinaus, hier stehen einander Großmacht und Kleinkunst unvereinbar gegenüber, ein Stück absoluten Theaters, eine Konfrontation, in der sich vor allem Martin Gesslbauer (Goebbels) und Johannes Terne (Weys), aber auch deren Kollegen voll entfalten können. Große Szene!

  • #4

    Walter Gellert (Montag, 30 März 2015 13:51)

    Ganz grosses Kompliment für diese sehr stimmige Uraufführung eines Stückes, das sich auf eine überaus intelligente Weise nicht nur mit dem Thema Abschied sondern auch mit dem Problem des Fremdseins und der Frage, was Heimat ist, auseinandersetzt. Was mir an der Aufführung von "Doppelter Boden" so gefallen hat, war die sehr genaue, von hoher Sensibilität zeugende Inszenierung, für die ein exzellentes Ensemble zur Verfügung steht. Christine Renhardt und Eva-Christine Binder sind die Wirtin Sarineni und die Kellnerin Kalliopi und und bieten Theater vom Feinsten. Wie die beiden mit wenigen Gesten und oft nur mit Blicken die Figuren mit Leben erfüllen und es dem Zuschauer ermöglichen auch das zu erahnen, was hinter den Worten steht, das ist ganz grosse Klasse! Nochmals, ein Riesenkompliment!

  • #3

    Dorothea Renckhoff (Freitag, 13 März 2015 13:09)

    Ich bin begeistert von der Uraufführung von DOPPELTER BODEN!
    Dieses Stück schafft es, Einzelschicksale bewegend auf die Bühne zu bringen und gleichzeitig den gesellschaftspolitischen Hintergrund deutlich zu machen - und zwischendurch darf sogar gelacht oder zumindest geschmunzelt werden. Kein Wunder, dass das Publikum der Premiere wie gebannt zuhörte und am Ende mit großem Applaus und Bravos dankte - die hinreißenden Darsteller, vor allem Darstellerinnen! und die genaue, einfühlsame Inszenierung ließen die Spannung keinen Moment abreißen. Man wird in die Geschichte der beiden Frauen im Zentrum des Stücks hineingezogen und folgt dem Auf und Ab ihrer Auseinandersetzung geradezu atemlos.
    Ich bin aus Köln angereist, um diese Aufführung zu sehen - die Reise hat sich gelohnt!
    Ein großer Abend, dem ich viele Zuschauer wünsche!

  • #2

    Karl Miziolek (Freitag, 13 Februar 2015 15:52)

    Gratulation zum neuen Outfit der HP
    liebe Grüße
    Karl

  • #1

    Mag. Michaela Ehrenstein (Montag, 02 Februar 2015 18:28)

    Das Gästebuch ist geöffnet - wir freuen uns auf Ihren Eintrag!