Stücke

 SAISON 2017/2018


IN KÜRZE

Ab 27. Februar 2018 (Premiere) bis 17. März (außer So/Mo)

ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN nach dem gleichnamigen Roman von Anna Gavalda

für die Bühne bearbeitet von Anna Bechstein

 

Mit Alexander Wussow, Michaela Ehrenstein, Anatol Rieger, Angela Schneider und Dany Sigel

Bühne: Siegbert Zivny /Kostüme: Babsi Langebein

Regie: Helmuth Fuschl            Stückrechte: vvb

 

Das Leben lässt in einem Pariser Appartement vier unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen.

Philibert, ein schrulliger Adeliger, hat einen Untermieter: Franck , der als Koch in einem Feinschmeckerlokal arbeitet und seine karge Freizeit mit flüchtigen Liebesabenteuern verbringt. Als Philibert eines Tages einer merkwürdig verschlossenen Frau, Camille, Unterschlupf gewährt, gerät die eingespielte Routine der Männer WG aus dem Lot. Auch Camille kommt mit der neuen Situation nicht gut zurecht. Nett an Franck findet sie nur, dass er seine Oma Paulette jede Woche im Altersheim besucht.

Wie die Bewohner ihre so unterschiedlichen Leben miteinander zu verbinden suchen, erzählt Anna Bechstein in ihrer Theateradaption des Erfolgsromans von Anna Gavalda. 


20. April 2018 PREMIERE (Voraufführungen 18. und 19. April)

DER FALL ALEXANDER GIRARDI von Nici Neiss / Uraufführung

Zum 100. Todestag des legendären Schauspielers

 

Mit Alfons Noventa,, Michaela Ehrenstein, Anna Sophie Krenn/Nici Neiss, Felix Kurmayer, Gerhard Dorfer u.a.

Regie: Reinhard Hauser

Musikalische Leitung: Béla Fischer

Kostüme: Babsi Langbein

Bühnenbild: Martin Gesslbauer

 

Alexander Girardi, der gelernte Schlosser und musikalische Autodidakt, war  - wenn man so will - der "Falco" seiner Zeit.

Das "Fiakerlied" oder  das "Hobellied" wurden durch seine Interpretation zu Hits! Man schrieb ihm die Rollen auf den Leib - egal ob als "Zigeunerbaron" oder als "Bettelstudent" - er war der Star der "goldenen Operetten Ära"!

Die Presse berichtete fast täglich über Wiens Publikumsliebling, die Frauenherzen lagen ihm zu Füssen, man ahmte seinen unverwechselbaren Sprachduktus nach und kleidete sich im Girardi - Stil!

Aber kein glänzender Höhenflug ohne Schattenseiten, Abstürze und Skandale!

So wäre Girardi wegen seiner Kokainsucht und auf Betreiben seiner ersten Gattin um ein Haar in der Irrenanstalt gelandet, hätte nicht Katharina Schratt, die Vertraute des Kaisers.....aber wir wollen ja nicht zu viel verraten!  


                                                                           RÜCKBLICK 2016/2017 /2018

17. Jänner 2018 PREMIERE

METTERNICH von Reinhard Hauser /Uraufführung

Mit Reinhard Hauser

 Regie: Reinhard Hauser/Michaela Ehrenstein

 

Staatskanzler Fürst Clemens von Metternich -  „spiritus  rector“ des Wiener Kongress - 

und sein System gelten bis heute als Inbegriff von Verfolgung und Unterdrückung

von Demokratie, Presse-, Meinungs - und Versammlungsfreiheit.

 

Aktuelle Biographien haben seinen Nachlass untersucht und ein differenziertes Bild gezeichnet. Es war seine Leistung, dass Europa von 1815 bis 1848 eine Friedensepoche wie selten zuvor erlebte. Ein visionärer Geist und analytischer Denker, der uns auch  im 21. Jahrhundert einiges zu sagen hat. 

Rezension Kultur und WeinRezension Wiener Zeitung

 Vorstellungen:

17 (Premiere)/18 /19 /20. Jänner // 23 /24 /25 /26 /27 // 30 /31. Jänner und 1 /2. Februar, 19.30 

Zum Jahresausklang

28/29/30/31. Dezember 2017, 19.30

Wenn ich mir was wünschen dürfte - 

Chansons von Friedrich Hollaender

 

Er schrieb die Chansons für den "Blauen Engel" mit Marlene Dietrich, aber auch viele andere großartige Lieder...

 

Ein Abend mit Michaela Ehrenstein und Béla Fischer/ Robert Lillinger 

KLEINGELDAFFÄRE 3

 

Bühnenfassung von Michaela Ehrenstein nach dem Roman von Elfriede Hammerl 

17.Oktober 2017 (Premiere) bis 4. November, 19.30 /Di. bis Sa.

Mit Irene Budischowsky, Anita Kolbert und Stephanie Fürstenberg.

Regie: Michaela Ehrenstein - Rechte: Sessler Verlag/Buchverlag Zsolnay

 

Drei Frauen "im besten Alter" haben eine Beziehung mit einem verheirateten Mann.

Wie geht es ihnen mit dieser Situation? Himmelhochjauchzend?

Mit analytischem Scharfsinn und gewohnt pointiert blickt die österreichische Autorin Elfriede Hammerl , die am 10. Oktober 2017 den Lebenswerk - Preis erhalten hat, " der" Geliebten in die Seele.                            /Fotos: Rolf Bock

MARLOWE UND DIE GELIEBTE VON LOPE DE VEGA

von Gerald Szyszkowitz /Uraufführung

Vorstellungen 3/4/5/6/7. Oktober, 19.30

Ein neues, unterhaltsames Stück um die Dichter Marlowe, Lope de Vega, Cervantes und Micaela de Lujan.

Eine Koproduktion mit den Sommerspielen Schloss Hunyadi/Maria Enzersdorf.

 

Mit Johannes Terne (Marlowe), Gerhard Rühmkorf (Lope de Vega), Felix Kurmayer, Alfons Noventa, Eva Christina Binder, Wilhelm Seledec, Christina Jägersberger und Michaela Ehrenstein als Micaela de Lujan.

26/27/28/29/30. September, 19.30

Zwei Arthur Schnitzler - Einakter an einem Abend:

Komtesse Mizzi oder Der Familientag.

Mit Anita Kolbert, Johannes Terne, Johannes Kaiser, Pierre Gold, Christine Renhardt, Wilhelm Seledec, Stefanie Gmachl, Roland Weber, Gerhard Rühmkorf.  

Literatur 

Mit Michaela Ehrenstein, Alfons Noventa und Felix Kurmayer

Regie: Gerald Szyszkowitz. Fotos: Rolf Bock


 

9. bis 12. Mai , 19.30

BETTGESCHICHTEN 

von Nici Neiss nach dem Roman „Das Zimmermädchen“

von Markus Orths. 

 

Das Zimmermädchen Lynn gerät in seiner täglichen Arbeitsroutine in Tagträume und malt sich anhand der herumliegenden Schuhe, Pyjamas, Negligés und Kleider das Leben der Hotelgäste aus. Aufregende, berührende und unerwartete Einblicke nicht nur in das Leben der anderen treten zutage...

 

Mit Nici Neiss. 

Regie: Joerg Mohr

Mitarbeit Dramaturgie Michaela Ehrenstein  / Licht  Vera Bernhauser 

 

Premiere: 22. Februar 2017, 19.30 

Vorstellungen  22 /23 /24 / 25. Februar - 1/ 2/ 3/ 4 März - 9 /10 /11 /12 Mai

 

EIGENPRODUKTION FREIE BÜHNE WIEDEN


Rückblick 2016/17

EVA & JUAN PERÓN

Eine Romanze der Macht

von René Rumpold, Uraufführung 

 

Nach dem großen Erfolg mit „Melina Mercouri – meine letzte Reise“ in der vergangenen Saison, schrieb René Rumpold für die Freie Bühne Wieden ein neues Zweipersonenstück vor politischem Hintergrund. Er beleuchtet darin die Beziehung der beiden Machtmenschen.

 

Mit Michaela Ehrenstein und René Rumpold.

Regie Vera Bernhauser

Kostüme Babsi Langbein. Maske Andreas Moravec

Premiere: 28. März 2017, 19.30 Vorstellungen im März 28 / 29 / 30. März -

Im April 4 /5/ 6 / 7 / 8  //  18 / 19 / 20 //  24 / 25 / 26 / 27. April

EIGENPRODUKTION FREIE BÜHNE WIEDEN

Rezension Kulturschatulle

Artikel Der Standard

Rezension www.kulturundwein.com 

FREUDS LETZTE SITZUNG

von Mark St. Germain nach The Question of God von Dr. Armand M. Nicholi Jr. 2010

Übersetzung aus dem Amerilkanischen Kitty Weinberger 2016. Deutschsprachige Erstaufführung

Rechte: Thomas Sessler Verlag

 

Die deutsche Erstaufführung des in Amerika sehr erfolgreichen Stücks ist nun in Wien zu sehen.

Der berühmte Psychoanalytiker Sigmund Freud bekommt in seinem Londoner Exil Besuch von dem jungen Schriftsteller C.S. Lewis. Es dauert nicht lang und die beiden befinden sich in einem lebhaften Gespräch. Gegensätzliche Ansichten treffen in einem amüsanten Schlagabtausch mit gekonnter Rhetorik aufeinander. Und der Zuschauer beginnt sich zu fragen: Wer liegt da eigentlich bei wem auf der Couch - in Freuds letzter Sitzung?

Mit Gerhard Dorfer als Sigmund Freud und Felix Kurmayer als C.S. Lewis.

Regie: Reinhard Hauser.

Kostüme Babsi Langbein.

Fotos: Rolf Bock

Premiere 17. Jänner 2017

Vorstellungen Di. bis Sa. 17.Jänner bis 4. Februar 2017, 19.30 Uhr

 

EIGENPRODUKTION FREIE BÜHNE WIEDEN.

Rezension European News Agency

Rezension Kulturschatulle

Kritik in der Wiener Zeitung

Kritik im Online Merker

Premierenbericht  - Wein & Kultur

 

Besuchen Sie auch das Sigmund Freud Museum in der Berggasse 19


 

Hedy Kiesler Lamarr

von Wilhelm Pellert

28 / 29 / 31. Dezember 2016

10/ 11/12. Jänner 2017, 19. 30 Uhr

Noch einmal die Erfolgsproduktion aus dem Jahr 2005!

 

Die „erste nackte Frau der Filmgeschichte“,  emigrierte in den 30er Jahren nach Hollywood,

wo sie zur schönsten Frau der Welt gekürt wurde.

Bekannt unter „brain and beauty“ machte sie außerdem bahnbrechende technische Erfindungen – auf der Frequenzsprungtechnik ihrer funkgesteuerten Torpedos – beruht letztlich die gesamte moderne Mobilkommunikation!

Mit Michaela Ehrenstein und dem Franz Luttenberger Jazz Duo.

Regie Gerald Szyszkowitz

Rezension:  Kultur-Journal in Ö1 am 25. 01. 2005 zur Uraufführung 11. Januar 2005  


Das Weihnachtsbündel oder Wie weit ist wohin?

von Ronald Rudoll

Vorstellungen: Di. 29. und Mi. 30. November 2016,  19:30 

 

Hannelore und Eugen stehen einsame Weihnachten bevor...

Ihr 38jähriger Sohn Julian, der bis vor kurzem den ersten Stock der Villa bewohnte, hat seine Liebe zu einem Mann geoutet und ist nach einem heftigen Streit zu seinem Partner in dessen winzige Dachgeschoßwohnung ins

Zentrum der Stadt gezogen.

Mit gedrückter Stimmung bereiten sich seine Eltern auf den traditionellen Besuch

des Nussknacker Balletts in der Oper vor. Da läutet es an der Tür. Hannelore öffnet und findet ein kleines Bündel. Und zwei Briefe. Einer ist an Julian gerichtet …

Mit: Erika Deutinger, Gerhard Dorfer, Anita Kolbert, Angela Schneider, Samantha Steppan und Ronald Rudoll.

Regie Anselm Lipgens

Assistenz Vera Bernhauser

Musik Paul Hertel.    Foto: Barbara Palffy

Rechte Thomas Sessler Verlag                                    Mit Unterstützung der Antidiskriminierungsstelle Wien.


 

Zum Tag des Tagebuches 

 

Zusatzvorstellung Mo. 7. November, 19.30

 

Die Seele ist ein weites Land

 

Chansons nach Gedichten von Arthur Schnitzler und 

Ausschnitte aus seinen Tagebüchern.

 

Mit Michaela Ehrenstein und Béla Fischer, Komposition und Klavier.


Geheimakte Tripolis Uraufführung

von Matthias Mander

11. bis 29. Oktober. Di. bis Sa., 19.30 

Mit Gerhard Dorfer, Klaus Haberl, Anita Kolbert, Alfons Noventa und Michaela Ehrenstein/Brigitte Quadlbauer.

Regie Michaela Ehrenstein

 

Die auf dem Gebiet der Glaserzeugung renommierten Taborwerke stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Sollen sie – wie von der Strategiechefin der Eigentümerbank gefordert - neue Wege gehen, um ihre Umsätze zu steigern und sich dem branchenfremden Buntmetalldrehen zuwenden?

Wofür werden die neuen Produkte verwendet und wohin verschickt? Und zu welchem Zweck? Verlockender Profit steht legistisch undurchsichtigen Bedingungen gegenüber.

Gelingt es einem langjährigen Mitarbeiter die Hintergründe aufzudecken, die weit in die internationale Politik hineinreichen?

 

Ein spannendes Stück – von Matthias Mander („Der Fall der Reichsbrücke“) genau recherchiert.

Kritik "Geheimakte Tripolis" bei "Kultur-Schatulle"  Kritik als .pdf || Link zur Seite

Kritik "Geheimakte Tripolis" bei "European News Agency"  Kritik als .pdf || Link zur Seite

Kritik "Geheimakte Tripolis" bei "Die Kleinkunst"  Kritik als .pdf || Link zur Seite

Kritik "Geheimakte Tripolis" bei "Kultur und Wein"  Kritik als .pdf || Link zur Seite

 


 

Das falsche Gesicht oder Marlowe ist Shakespeare

von Gerald Szyszkowitz Uraufführung

Die Theatergeschichte um das Globe Theatre muss neu geschrieben werden!

Der hochgebildete Christopher Marlowe ist mit seinen frechen Bemerkungen und den Themen seiner Stücke bei Königin Elisabeth in Ungnade gefallen. Er muss untertauchen und verabredet mit William Shakespeare, dass er unter dessen Namen weiter seine Stücke schreiben darf...

Mit Martin Gesslbauer (Marlowe) /Gerhard Rühmkorf (Shakespeare) und Michaela Ehrenstein, John Fricke, Pierre Gold, Johannes Kaiser, Anita Kolbert, Felix Kurmayer, René Magul, Alfons Noventa, Wilhelm Seledec, Johannes Terne und Anke Zisak.

 

Di.4./Mi.5./Do.6./Fr. 7./Sa. 8. Oktober, 19.30

 

Eine Koproduktion mit den Sommerspielen Schloss Hunyadi 

 Kritik "Das falsche Gesicht oder Marlowe ist Shakespeare" bei Kultur und Wein:  Kritik als .pdf || Link zur Seite


Das weite Land von Arthur Schnitzler

 

22. bis 30. September 2016/außer So.

Mit Michaela Ehrenstein, Johannes Terne, Sebastian Blechinger, Pierre Gold, Christina Jägersberger, Anita Kolbert, Felix Kurmayer, Johanna Machart, René Magul, Alfons Noventa, Christine Renhardt, Wilhelm Seledec.

Regie Gerald Szyszkowitz

 

Termine 22. (Premiere)/23/24/26/27/28/29/30. September, 19.30

Karten: 0664/ 372 32 72

 

Eine Koproduktion mit den Sommerspielen Schloss Hunyadi

 

 

 Kritik "Das weite Land" bei Kultur Schatulle. Anja Schmidt:  Kritik als .pdf || Link zur Seite

 Kritik "Das weite Land" bei www.kultur.en-a.at:  Kritik als .pdf || Link zur Seite

 Kritik "Das weite Land" bei Kultur und Wein:  Kritik als .pdf || Link zur Seite

 Kritik "Das weite Land"  - NÖN Theatersommer: Kritik als .pdf

 Kritik "Das weite Land"  - Zur Zeit: Kritik als .pdf


Zur Einstimmung auf die folgende Produktion

 

präsentiert die Freie Bühne Wieden 

 

Mi.14. und Fr. 16. September, 19.30

 

Die Seele ist ein weites Land

 

Chansons nach Gedichten von Arthur Schnitzler und 

Ausschnitte aus seinen Tagebüchern.

 

Mit Michaela Ehrenstein und Béla Fischer, Komposition und Klavier.


Becket oder Die Ehre Gottes

von Jean Anouilh. 5. April 2016 Premiere

Weitere Termine: 6/7/8/9 -  12/13/14/15/16 - 19/20/21/22/23. April

Ein zeitlos kluger und unterhaltsamer "Klassiker" um die Freundschaft zwischen

König Heinrich und Thomas Becket und die Rivalität geistlicher und weltlicher Macht.  

 

Mit Philipp Limbach, Marcus Strahl, Vera Bernhauser, Sebastian Blechinger,

Michaela Ehrenstein, Herbert Eigner, Ulli Fessl, John Fricke, Peter Gayer, Michael Gert, Klaus Haberl, Reinhard Hauser, Johannes Kaiser, Gerhard Karzel/Gerhard Dorfer, Rudi Larsen, René Magul, Wilhelm Prainsack und Birgit Wolf.

 

Regie: Michaela Ehrenstein       Rechte: Kiepenheuer Verlag

 

Premierenbericht Becket oder Die Ehre Gottes  - Link zu Kultur und Wein

Artikel Kurier - 10. April 2016

Kritik "Kultur Schatulle" - Anja Schmidt

Kritik Krone - 21. April 2016

Kritik European News  - 22. April 2016

 

 



Arthur und Claire

von Stefan Vögel, Uraufführung. 

Ab  23. Februar 2016

Der ehemalige Lehrer Arthur zieht sich in ein Hotel nach Amsterdam zurück. Er ist entschlossen, seinem Leben am nächsten Tag in einer Sterbeklinik ein würdevolles Ende zu setzen. Ungestört möchte er seinen letzten Abend verbringen. Doch die Musik aus dem Nachbarzimmer stört seine Ruhe. Als er sich beschwert, macht er die Bekanntschaft von Claire, die gerade dabei ist, sich einen Strick um den Hals zu legen.Welchen Grund hat diese dynamisch wirkende Frau Selbstmord zu begehen?Arthurs Lebensgeister erwachen...

Eine berührende Komödie des Erfolgsautors Stefan Vögel.

Mit Michaela Ehrenstein, Reinhard Hauser und Wilhelm Prainsack.

Regie: Helmuth Fuschl. Bühne: Erwin Bail. Rechte: Thomas Sessler Verlag

 

Premierenbericht  Arthur & Claire - Link zu Kultur und Wein

Kritik Arthur & Claire - Link zu Kulturschatulle

 

 

 

Melina Mercouri – meine letzte Reise

von René Rumpold, Uraufführung.

Ab 28. Dezember 2015 (Premiere) bis 22. Jänner 2016

Das Zweipersonenstück, das kurz vor Silvester Welturaufführung feiert, erzählt in Episoden die Lebensgeschichte der griechischen Schauspielerin

("Sonntags nie", "Phaedra", "Stella", "Topkapi"),

Sängerin ("Ich bin ein Mädchen von Piräus") und Politikerin Melina Mercouri, deren Herz trotz internationaler Bekanntheit nie aufhörte für Griechenland zu schlagen. Eine außergewöhnliche

Frau, die mit Kampfgeist und Elan für ihre Überzeugung eintrat. Ein Stück griechischer Geschichte. Mit Musik, die an Griechenland erinnert.

Mit Michaela Ehrenstein und René Rumpold. Musik: Béla Fischer.

Regie: Vera Bernhauser.

Weitere Vorstellungen: 29/30/31.Dezember 2015  

12/13/14/15 und 19/20/21/22.Jänner 2016

 

Kultur & Wein - Kritik

Mercouri Kritik Wiener Zeitung

Mercouri Kritik Zur Zeit