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Peter Kubiczek    2011-03-10 18:33:33
Aha, eine Sonntagsmatinee zum Faschingsausklang. Obwohl für auch den Freitag vorher schon die Königin Mutter anschauen wollten, entschlossen wir uns auch dafür und haben es wirklich nicht bereut. Die köstliche Auswahl, der Vortrag und das Zusammenwirken der drei Herren hat uns ausserordentlich gut gefallen. Das hätte sich wirklich einen ausverkauften Saal verdient.

ursula mayerhofer    2011-03-08 14:15:35
Königin Mutter war wirklich spitze.
Danke

Hermine Schuring    2011-02-27 12:51:51
Bei der Premiere von Königin Mutter saß ich in der erste Reihe und konnte die glänzende Leistungen der beiden Schauspieler, hautnah erleben und geniessen. Witzig, tragisch, bosartig,teilweise dramatisch,manchmal bizar, ein gelungener Mischung mit allen problematischen Elemente des Mutter/Sohn Drama's. Absolut empfehlenswert!

Dr. Lore Kummer, Carola Röhrich    2011-02-25 22:04:17
Heute Abend "Königin Mutter" - hervorragend, dieses Mutter-Sohn-Spiel muß man gesehen haben!
Ein modernes - auch unterhaltendes - italienisches Stück, von zwei exzellenten Schauspielern dargestellt, die darüber hinaus Sprechkultur vom Besten bieten, danke für diesen Abend!
Und wie hier im Haus schöne Tradition, mit ital. Live-Musik!
Wenn man das nicht gesehen hat, hat man etwas versäumt.


Dr. Franz Fuchs    2011-02-08 14:53:34
"Marlene Dietrich"
Beim Verlassen unseres geschätzten „Familientheaters: Freie Bühne Wieden“ wusste man sich als Besucher dieser großartigen „One-woman-Show“ mit dem gesamten Besucherpublikum einig, dass man heute Großartiges gesehen und gehört hatte und die Sünde des Versäumens wegen der doch eher knappen Aufführungstermine nicht begangen hatte.
Zuerst: Die großartige Leistung von Dr. Gerald Szyszkowitz als Autor, dessen perfekte Recherche zu „Marlene“ vereint mit seinem Feeling für sprachliche Umsetzung erst ein so perfektes Nachempfinden für „Lilimarlen“ ermöglicht hat. Natürlich hat auch seine bekannte Meisterschaft in der Regie dieses exquisiten Bühnenstücks hinsichtlich seines Erfolges sehr positiv beeinflusst.
Und schließlich: „Unsere“ Mag. Michaela Ehrenstein, die eine so anziehende (kaum „sich ausziehende“) einmalige Leistung bot, dass sie in dieser wundervollen Maske, die „schöne wienerische Marlene“ wurde, deren superbe gesangliche Darbietung nicht allein mit ihrem einschlägigen Studium zu erklären ist und deren Mimik nicht nur die nahe sitzenden Herren den unvergesslichen Song „Unter der Laterne …“ nachempfinden ließ.
Eine spätere Wiederaufnahme ist dringend zu empfehlen, da alle unsere Bekannten und Freunde sicher ins Zentrum der Wiener (und Wiedner) Kultur zu bringen sein werden.
In anhaltender Begeisterung!:
Dr. F. Fuchs, Purkersdorf

Conny Ellersdorfer    2011-01-30 18:49:17
Liebes Team,

vielen herzlichen Dank für den ganz tollen Dienstag Abend, ich war das erste Mal in Ihrem Haus.

Frau Ehrenstein ist eine großartige Interpretin und Schauspielerin und hat Marlene Dietrich äußertst authentisch und treffend präsentiert. Ich hatte einen vergnüglichen Abend und konnte einiges Neues über Frau Dietrich erfahren. Die Lieder waren wunderbar gesungen und interpretiert und ich würde mich sehr freuen, wenn Frau Ehrenstein bald wieder eine große Diva in Ihrer unvergleichlich lebendigen Art auf die Bühne bringt.

Sie haben in mir einen neuen Fan und Freund der freien Bühne Wieden gewonnen und ich freue mich auf Ihre neuen Projekte!


Dr. Peter Nowak    2011-01-30 12:36:38
Marlene Dietrich (Jänner 2011):
Mir hat auch dieses Stück wiedereinmal sehr gut gefallen, die vorgetragene Biographie der Dietrich hat bei mir einige Wissenslücken gefüllt, die Klavierbegleitung und die Schlager, Songs und Chansons in deutsch, englisch und französisch haben das Ganze sehr gut abgerundet und waren perfekt vorgetragen.
Mich hat dieses Stück von der Art her sehr an "Hedy Kiesler Lamarr" erinnert (auch mit Michaela Ehrenstein), mit dem ich im Jänner 2005 die Freie Bühne Wieden kennengelernt habe und bisher rund 20 verschiedene Aufführungen gesehen habe - Qualität ist wohl, wenn der Zuschauer immer wieder kommt.

Petrus van der Let    2010-12-17 12:01:30
"Parteienverkehr" ist ein witziges und treffendes Stück, temporeich inszeniert. Wir haben sehr gelacht.

Felix Brachetka    2010-11-12 08:56:16
Herzliche Gratulation zu dem packenden Abend, der den Tagebüchern von Stefan Zweig. gewidmet war! Michaela Ehrenstein gelang es meisterhaft aus den zahlreichen Eintragungen eine repräsentative Auswahl zu treffen. Auf diese Weise wurden im Laufe von eineinhalb Stunden die Lebensstationen des Künstlers beleuchtet und uns seine Gedanken zu gesellschaftlichen und politischen Fragen seiner Zeit sowie zu privaten Dingen (wie sein Verhältnis zur Damenwelt) näher gebracht. Bewegend der kritische Blick Stefan Zweigs auf so manche Geschehnisse seiner Zeit und seine Voraussicht auf den kommenden Nationalsozialismus, ergreifend der unmittelbar vor dem Freitod geschriebene Abschiedsbrief. Michaela Ehrenstein trug all dies mit großer Ernsthaftigkeit und Anteilnahme vor. Bela Fischer am Klavier sorgte für die passenden musikalischen Stimmungen. Ein Verlust für jeden, der diesen großen Theaterabend versäumt hat.

Werner Brunner    2010-11-06 18:47:40
Aus den Tagebüchern von Stefan Zweig:
Sehr gerne und immer wieder einmal lese ich Stefan Zweig's Novellen. Irgendwie interessiert mich dieser Autor. Meine Erwartungen an diesen Abend waren aber nicht allzu groß. Wie spektakulär können Zweig's Tagebücher denn sein? Ich wurde angenehm überrascht, es wurde ein schöner und interessanter Abend. Michaela Ehrenstein hat die Texte bestens zusammengestellt und besonders eindrucksvoll vorgetragen, ergänzt von Bela Fischer's einfühlsamer Klavierbegleitung wurde dieser Abend zu einem schönen Erlebnis. (Dabei habe ich auch gelernt, dass es einen "Tag des Tagebuchs" gibt.)

jonas    2010-11-02 12:16:53
War ein toller Abend. Danke und weiter so.

Lisa Zirn-Slama    2010-09-30 22:15:39
„Spannend und vielschichtig präsentiert sich das Monodrama von Wilhelm Pellert über den außergewöhnlichen Schauspieler Oskar Werner. Gekonnt und verspielt, gewürzt mit doppelbödigem Witz, gespickt mit klassisch-literarischen Gusto-Zitaten, versetzt mit geschichtlichen Inhalten und sozialkritischen Botschaften lässt Pellert durch sein Werk Oskar Werner für 90 atemberaubende Minuten auferstehen. Genauso virtuos übersetzt Reinhard Hauser Pellerts Text in Sprache und Gestus immer mehr wird aus Hauser Werner, mit seinem sensiblen differenzierten Schauspiel bannt Hauser das Publikum, öffnet mit seiner Ausdruckskunst Werners Leben für die Zuschauer, macht sie mit dessen schillernden Persönlichkeit vertraut.
Den stürmischen Applaus hatten sich die beiden Künstler mehr als
verdient, meine Handflächen brannten vom Klatschen, der Abend war eine wahre Bereicherung!" (Lisa Zirn)

Brigitte u. Willi Hufnagl    2010-09-29 22:05:30
Zur Aufführung vom 29.9.2010 "Oskar Werner" dargestellt von Reinhard Hauser:
Tonfall, Mimik, Motorik .....
es stimmte einfach alles an diesem wunderbaren Abend, an dem ein großartiger Schauspieler für eineinhalb Stunden eine Theaterlegende wieder auferstehen ließ ...
Wieder ein anspruchsvoller Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Sehr beeindruckt Ihre Brigitte und Willi Hufnagl

Fam. Brigitte u. Willi Hufnagl    2010-06-28 13:17:22
Sehr geehrte Frau Mag. Ehrenstein!
Wir haben das reizende Ambiente von Schloss Reidling sowie Ihre wunderschöne Aufführung des idealen Gatten am 26. Juni 2010 genießen dürfen.
Wir freuen uns, dass der Theatersommer Reidling durch Sie nun schon längst zur Institution geworden ist.
Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, aber vorher hoffen wir wieder auf einige "Schmankerl" in der FBW!

Ihre Brigitte und Willi Hufnagl

Othmar Huber, Ermatingen    2010-06-25 10:37:43
Vielen Dank für den schönen Abend...ich war überwältigt von der Aufführung. Dank, komme gerne wieder. Othmar Huber Ermatingen
[email protected]

Brigitte u. Willi Hufnagl    2010-05-17 23:51:17
Sehr geehrte Frau Magister Ehrenstein!

Noch ganz unter dem Eindruck Ihres Stückes „Wie man wird, was man ist“, dessen Aufführung wir gestern, am 11.5.2010 in der Freien Bühne Wieden miterlebt haben, schreiben wir Ihnen diese Zeilen. Mit der Auswahl des Stückes greifen Sie ein Thema auf, das noch nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat und das sehr zum Nachdenken anregt. Ihre Darstellung der Lina Loos war für uns außerordentlich berührend und zeigte uns wieder einmal mehr, dass Sie, sehr geehrte Frau Ehrenstein, eine Vollblutschauspielerin sind. Wir hoffen auf weitere interessante Stücke in der FBW und freuen uns auch wieder auf die Darbietungen unter Ihrer Intendanz auf Schloss Sitzenberg.

Es grüßen Sie sehr herzlich

Ihre

Brigitte und Willi Hufnagl


Dr. Franz Fuchs    2010-05-12 16:46:47
„Wie man wird, was man ist“
Das war der pure Theatergenuss! Pur die Bühne von jeder nur ablenkenden Ausstattung, womit die Schauspieler „ungeschützt“ darstellen konnten, was das Naturkinde Lina Loos, Gattin des berühmten Architekten Alfred Loos, sich selbst und der Mitwelt an ihrer Entwicklung zu „Was man ist“ zu bieten hatte. Autorin: Lina selbst! Beste Regie von Jenny Thost, eine wunderbare schauspielerische Leistung der neuen Direktorin des Hauses Mag. Michaela Ehrenstein (auch gesanglich!), eine Stephanie Fürstenberg als mutiges Dienstmädchen usf.
Ein mehr als vergnüglicher Theaterabend voller Einsatzfreudigkeit der Künstler.
Dr. F. Fuchs, Purkersdorf

Eskandary Barbara     2010-05-06 21:49:05
Ich bin - gemeinsam mit vielen anderen - seit Jahren ein großer Fan der Freien Bühne Wieden und organisiere regelmäßig Theaterabende. Meist bringe ich es auf 30 Interessenten und mehr, die sich in einem der umliegenden Lokale vorher zum Plausch und Schmaus treffen und dann gemeinsam ein Theaterstück - stets eine Uraufrühung - genießen. Bei WIE MAN WIRD WAS MAN IST war das Echo besonders groß! Auch ich habe mich vor allem vom 1. Teil so berührt gefühlt wie schon lange nicht! Und Michaela Ehrensteins Monolog im 2. Teil war mitreißend wie immer! Wir freuen uns, dass die Übernahme des Theaters im Vorjahr so gut geklappt hat und die Stücke nach wie vor tiefsinnig und unterhaltsam gleichzeitig sind. Auf ein Wiedersehen im Herbst!

Katharina     2010-05-06 09:41:55
BRAVO BRAVO BRAVO! Muss man mehr sagen? Müssen nicht, aber man kann, und zwar: Dieses Stück, dieses Ensemble, diese Inszenierung ist (so wie es ist!) hinreissend. Viel Erfolg weiterhin! Ich werde das Programm der Freien Bühne Wieden sicher im Auge behalten.

Ulli Fessl     2010-05-05 09:09:33
Liebe Michi! Ich habe noch nie an irgend eine Zeitung oder ein anderes Medium geschrieben, aber diesmal ist es mir ein Bedürfnis, meine Begeisterung über die Lina Loos-Premiere an Deiner Freien Bühne Wieden (WIE MAN WIRD, WAS MAN IST) auszudrücken: was für ein stimmiger Abend! Optisch (wunderschöne Kostüme unserer Babsie Langbein) und akustisch (Deine von Bela Fischer jun. begleiteten Lieder und Zwischenmusiken) .. ein Vergnügen. Deine Mitspieler - von Jenny Thost detail-inspiriert geführt - überzeugen mit jeder Geste, jedem Ton. Und wie Du Deine Tirelfigur vom erbarmungswürdigen Dummerl zur emanzipierten, befreiten Frau entwickelst, ist im höchsten Maße bewundernswert. Ganz Wien müßte Eure Vorstellung stürmen.
Herzlichst
Ulli

 
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