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Ingeborg u. Peter Lauscher    2008-01-29 17:33:20
Verehrter Intendant!
Wie schön es doch ist, wenn man, ohne das Gefühl gutherzig zu schmeicheln, offenherzig schmeicheln kann!
Dieses tue ich hiermit:
Einen wunderschönen, informativen und unterhaltsamen Abend hat uns das sympathische und professionelle Team dieses Schmuckstücktheaters wieder einmal beschert!
Die hervorragenden Texte, angehaucht vom Schillerschen Genie, die begabten Künstler und das Ganze harmonisch verwoben durch das Musikensemble war einem ehrliche Freude und dafür bedanken sich die
Lauscher´s

Das Stück sollte ich noch erwähnen: Schiller und die Schwestern Lengefeld

Christa und Herbert Grunsky    2008-01-28 09:32:26
Wieder ein schöner Abend in der Freien Bühne Wieden, diesmal bei "Schiller und den Schwestern Lengefeld". Es ist immer wieder eine Freude, das ambitionierte Ensemble zu genießen. Selbst Krankheit und die damit verbundene, übrigens sehr professionelle Lesung der Rolle, konnte der Vorstellung keinen Abbruch tun.
Wir freuen uns auf das nächste Stück!

Christa und Herbert Grunsky

Nera Nicol    2007-04-02 11:30:39
Ihre Uraufführung von ´Wofür halten Sie mich´ von Erika Mitterer
ist eine wundervolle Aufführung!
Ihre Nera Nicol

franz hütterer    2007-03-10 19:44:31
sehr geehrter herr szyszkowitz!

arbeite mit amateurtheatergruppen und kabaretts und
habe mit viel interesse ihre notizen der "wiener dramaturgie" gelesen.
und habe mir fest vorgenommen ihr theater und ihre seite in hinkunft öfter zu besuchen
mit freundlichen grüßen
f. h.

elisabeth parth    2007-03-04 14:43:31
sehr geehrter herr direktor, lieber gerald: gratulation und herzlichen dank dir und deinem ensemble- es war ein wundervoller abend! ich habe das stück, die aufführung, die atmosphäre- einfach alles genossen! liebe grüsse, freu mich schon auf das nächste stück, elisabeth parth

Kurt Wagner    2007-02-20 10:01:36
Herzlichen Dank für den wunderschönen Abend
und weiterhin viel Glück und Erfolg
mit dem Theater!
Kurt Wagner
Gemeinderat
am 13. 2. 2007

Fritz und Susi Poppmeier    2007-02-20 10:00:46
Alle Schauspieler haben uns sehr gut gefallen,
besonders aber die ´Wirtin´.
am 13. 2. 2007


Christian Futterknecht, Sylvia Eisenberger    2007-02-04 17:05:15
Wir sind beeindruckt!
1.2.2007

Elisabeth Urbancic    2007-02-04 17:03:37
Ein wunderbares Stück und eine großartige Aufführung.
1.2.2007

TASS    2007-01-04 14:32:57
Венскl 0;й театр намерk 7;н заявиm 0;ь о себе в Москвk 7; постаl 5;овкой двух одноаl 2;тных пьес начинk 2;ющего драмаm 0;урга из Россиl 0;

ВЕНА, 17 ноябрn 3;. /Корр. ИТАР-Т 40;СС Юрий Козлоk 4;/. Постаl 5;овкой двух одноаl 2;тных пьес «Чехов. Вена» и «Чехов. Цунамl 0;» начинk 2;ющего россиl 1;ского драмаm 0;урга Андреn 3; Иваноk 4;ского намерk 7;н заявиm 0;ь о себе в Москвk 7; «Свобо 76;ный театр Виден» из Вены. Гастрl 6;ли будут коротl 2;ими – всего два спектk 2;кля, которm 9;е пройдm 1;т в ближаl 1;шую пятниm 4;у и суббоm 0;у на немецl 2;ом языке в одном из залов музея Станиl 9;лавск 086;го. Тем не менее художk 7;ствен 085;ый руковl 6;дител 100; и главнm 9;й режисl 9;ер венскl 6;го театрk 2; Гералn 0;д Шишкоk 4;иц надееm 0;ся на успех.

Виден – один из районl 6;в австрl 0;йской столиm 4;ы, которm 9;й имеет давниk 7; театрk 2;льные корни. Именнl 6; здесь в свое время состоn 3;лась премьk 7;ра знамеl 5;итой оперы Моцарm 0;а «Волше 73;ная флейтk 2;». Зданиk 7; театрk 2;, где прошлk 2; эта премьk 7;ра, давно снесеl 5;о, но назваl 5;ия прилеk 5;ающих переуl 3;ков и улиц по-пре 78;нему напомl 0;нают о главнm 9;х герояm 3; и авторk 2;х этого великl 6;го музыкk 2;льног 086; произk 4;едени 103;.

«Свобо дный театр Виден» сущесm 0;вует более 30 лет, из которm 9;х послеk 6;ние семь лет им руковl 6;дит Гералn 0;д Шишкоk 4;иц. «Свобо 76;ным» он был назваl 5; для того, чтобы подчеl 8;кнуть свою полнуn 2; самосm 0;оятел 100;ность в выборk 7; реперm 0;уара и незавl 0;симос 090;ь от культm 1;рной админl 0;страц 080;и городk 2;. Театрk 2; берет для постаl 5;овки толькl 6; те произk 4;едени 103;, которm 9;е еще нигде и никогk 6;а не ставиl 3;ись на сцене. Степеl 5;ь извесm 0;ности авторk 2; особоl 1; роли не играеm 0;.

«С Андреk 7;м Иваноk 4;ским нас свел случаl 1;, и этот случаl 1; обернm 1;лся удачеl 1;, - признk 2;лся в беседk 7; с корр. ИТАР-Т 40;СС Гералn 0;д Шишкоk 4;иц. – Обе пьесы соверm 6;енно непохl 6;жи друг на друга, но мы рискнm 1;ли соедиl 5;ить их вместk 7;, и спектk 2;кль получl 0;лся. Взыскk 2;тельн 072;я венскk 2;я публиl 2;а оказаl 3;ась доволn 0;на, а строгl 0;е театрk 2;льные критиl 2;и награk 6;или нас весьмk 2; лестнm 9;ми реценk 9;иями». «Перес 82;азыва&# 1090;ь содерk 8;ание пьес не имеет смыслk 2;, - продоl 3;жал Шишкоk 4;иц. – Скажу лишь, что спектk 2;кль понраk 4;ился и тем, кто являеm 0;ся стороl 5;ником серьеk 9;ного отношk 7;ния к Чеховm 1;, и тем, кто придеl 8;живае 090;ся горазk 6;о менее строгl 0;х правиl 3;».

ÜBERSETZUNG
TASS
KULTUR * ÖSTERREICH * RUSSLAND * THEATER *

Wiener Theater stellte Stücke angehenden russischen Autors in Moskau vor.

MOSKAU, 17. November (ITAR-TASS-Korr. Vera Stscherbakowa)
Das Wiener Theater Freie Bühne Wieden hat am Freitag zwei Stücke eines angehenden russischen Dramatikers in Moskau vorgestellt.
Der Autor, Andrej Iwanowski, ist Reporter und Übersetzer, heute ist er Moskauer Korrespondent des angesehenen österreichischen Wochenmagazins „profil". Zu seinem Stück „Tschechow. Tsunami" wurde er von den tragischen Ereignissen 2004 in Thailand inspiriert, deren Zeuge er war. In diesem Stück sind der heutige Alltag, die Naturgewalt und Gedanken über das Schaffen des großen russischen Schriftstellers auf eine originelle Weise miteinander verflochten.
Der Chefregisseur des Theaters, Gerald Szyszkowitz, wollte das Stück für seine Freie Bühne haben - dazu musste es aber nicht nur ins Deutsche übersetzt, sondern auch... um ein zweites Stück erweitert werden. Dieses letztere sollte einen klaren Österreich-Bezug haben. So entstand „Tschechow. Wien" - eine Geschichte, deren Grundlage eine bekannte Tatsache lieferte: Die erste Europa-Reise des russischen Klassikers begann eben mit einem Besuch in der österreichischen Hauptstadt. „Die Geschichte darüber, wie sich Tschechows Bekanntschaft mit Wien von Siegmund Freud und Johann Strauß abspielen konnte, ist frei erfunden, sie ergibt aber in vieler Hinsicht aus realen Briefen Anton Pawlowitschs", sagte Andrej Iwanowski in einem ITAR-TASS-Gespräch.
Das Produkt der Zusammenarbeit des Wiener Theaters und des russischen Autors wurde zunächst in Österreich vorgestellt, wo „Tschechow. Wien" und „Tschechow. Tsunami" lobende Pressestimmen ernteten.


Jorg Hesse    2007-01-04 14:31:11
Tschechow. Wien. In Moskau.

Seine erste Europa-Reise beginnt der junge russische Erfolgsautor in Wien. Historiker wissen über diese drei Tage nichts zu berichten. Denn Tschechow, der manchmal sogar sein Intimleben freizügig in Briefen offenbart, schweigt diesmal. Aus solchen Tagen sind die weißen Flecken der Geschichte gestrickt, jenes wahre Gewand, das wir nicht wahrnehmen, weil wir es nicht begreifen können.
Historiker, die Kriminalisten der vergangenen Tage, dürfen nur bewiesene Fakten handhaben. Verantwortungslos wäre ein „Es könnte so gewesen sein!“ Dies bleibt dem Erzähler vorbehalten, Tschechow eben oder seinem Kollegen im Handwerk – Andrej Iwanowski.
Aus Phantasie, Tschechow-Zitaten, liebenswerter Erotik und Keck zaubert der Moskauer Autor unserer Zeit den Tschechow jener Zeit auf die Bühne. Und jener, drei Tage große, weiße Fleck in der Biographie funkelt plötzlich brillant-farbenprächtig, als hätte es anders gar nicht gewesen sein können.
Tschechow lernt beim ersten Spaziergang die Komödiantin Charlotte kennen. Die junge Dame liest aus den Karten in Tschechows Zukunft und lehrt ihn dabei ein wenig Zauberei. Und ganz zufällig bezaubert sie Tschechow damit. Das ist seinem Reisebegleiter, dem russischen Verleger Suworin, überhaupt nicht recht. Der hat eine junge Tochter zu Hause, sucht eine gute Partie für das Kind.
Aber der seriöse Schriftsteller in Tschechow und dieser Luftikus in der Liebe brauchen einander, in der Geschichte von damals wie in der Erzählung unserer Tage.
Als ob die Erzählung nicht phantastisch genug wäre. Die reale Geschichte um ihre Entstehung ist fast kitschig: Der Moskauer Andrej Ivanowski, schreibt zunächst eine intellektuelle Spielerei auf Deutsch. Wenig später eine zweite Erzählung. Der Stoff selbst schreit nach einer Bühne – es werden zwei Stücke. Doch eine Komödie über Russlands Ikone Tschechow im fernen Wien, von einem wenig bekannten Autor verfasst, auf Deutsch, frisch, frech, ohne jede Verbeugung vor der Autorität – ein solches Stück hat auf Moskaus Bühne keine Chance.
Da kommt – wie ein Wunder – ein Anlass dem Autor zu Hilfe, ein Anlass, wie ihn Europäer immer brauchen, wenn sie Gutes unternehmen wollen. In Wien stellt Gerald Szyszkowitz „Tschechow“ auf die Freie Bühne Wieden, eine Biografie in Theater-Bildern. Auch findet sich ein Jemand, der beides verknüpft, die Freie Bühne und den fernen Autor. Und als des Wunders dritter Teil gelingt es Michaela Ehrenstein, Gerhard Rühmkorf und Johannes Kaiser den historischen Figuren lebendige Brillanz zu verleihen.
Die ewig-fremde russische Mentalität im modernen Wien überzeugend darzustellen, mag gelingen. Wer wollte denn die Prüfung abnehmen?
Aber in Moskau? Ein Wiener, der in Moskau Tschechow auf Deutsch spielt!? Nach dem Erfolg zu Hause wagt sich die Truppe zum Gastspiel in die russische Hauptstadt, vor ein Publikum, das im Umgang mit eigener Geschichte anspruchsvoll ist.
Und wenn schon Moskau, dann muss es auch das Stanislawskij-Haus sein, auf dem Parkett, das Tschechow selbst bestimmt betreten … hätte!
Die Kenner ihres Meisters flüstern zwar in der ersten Minute: „Sieht Tschechow aber gar nicht ähnlich“. Wenig später ist das vergessen. Die Schauspieler weben mit Charme, Temperament und Witz das Publikum in den Stoff ein, umgarnen es wie mit feiner Seide mit ihrer, mit Tschechows Geschichte. So bleibt letztlich kaum ein Zweifel: „Ja. So könnte es gewesen sein!“
Eingestimmt auf Zauberei, Unglaubliches und Übersinnliches kehrt das Publikum aus der Pause zum Zweiten Stück zurück.
In „Tschechow. Tsunami“ erzählt Ivanowski eine ganz gewöhnliche Geschichte. Eine junge Frau, Schauspielerin, kehrt am Silvesterabend aus Thailand nach Moskau zurück. Sie hatte Glück gehabt, der Tsunami (von 2004) hat nur ihren Koffer mit allen Habseligkeiten in den Ozean gespült. Knapp der Katastrophe entronnen, nimmt sie dies gelassen als eins der Wunder, aus denen halt die Wirklichkeit in Russland gestrickt ist.
Nicht so ihr Begleiter, der alternde Regisseur und Bewunderer ihrer – auch der schauspielerischen – Künste. Der versteht sehr wohl den Wink des Allmächtigen, und welche Sünden wohl gemeint sind. Mit gewohnter Halbherzigkeit beginnt er Reue zu leben – solange seine Gespielin unter der Dusche ist.
Als Teil der abgehobenen höheren Gesellschaft, weiß er, dass die üblichen Normen ihn nur zur Hälfte betreffen, die Vergnügungen dagegen um ein Vielfaches. Seine Wirklichkeit sind die Intrigen und Egoismus, wirklicher Kampf ums Überleben ist ihm fremd.
Erst als seine Gespielin ganz nebenbei erzählt, wie sie ein Jahr zuvor den Bombenanschlag auf die Untergrundbahn mit kleinen Blessuren überlebt hat, wird er nachdenklich. Süffisant erfragt er die Einzelheiten, um dann sein neues Leben gleich noch einmal zu beginnen.
Die Seltsamkeiten im Haus, eine Überschwemmung von oben, ein prophetischer Telefonanruf und unerwartete Gäste, sind aus dem realen Moskauer Leben abgeschrieben. Auch dass in der russischen Neujahrsnacht Väterchen Frost kleine Wunder vollbringt, ist normal.
Wirklich erstaunlich dagegen ist Lilli Margarethe Schwabe! Wohl kaum eine Russin könnte eine junge russische Schauspielerin so eindeutig spielen. Da stimmt einfach alles, sogar die allzu schnelle Sprache, die manchen Worten nur die ersten und die letzten Laute gönnt. Gerhard Rühmkorf bringt die ignorante Halbintelligenz des Regisseurs wiederum brillant dem Publikum dar wie zuvor den Tschechow. Und Johannes Kaiser könnte in Moskau gewiss überall als Väterchen Frost mit Wodka plus Salzgurken kleine Wunder vollbringen.
Es ist Silvesternacht. Da werden Wunder wahr: Der Regisseur bekommt den krönenden Abschluss seiner Karriere. Er darf Tschechow spielen. Der Allmächtige erfüllt ihm diesen Wunsch, als seinen letzten.
Die junge Dame erhält ihren Koffer zurück, nass, aber mit Rock, Handy und Führerschein. Clever begreift sie das Wunder als Chance, ihr neues Jahr mit dem liebsten Wanja zu beginnen. Das Moskauer Publikum weiß, dass solches zur Silvesternacht geschehen kann. Jedenfalls hat es so geschehen können.
Die Wiener Freie Bühne Wieden hat Tschechow aus Wien nach Moskau zurückgebracht, mit ihm den Moskauer Andrej Ivanowski. Wundervoll.

Gästebuch-Administrator    2006-12-22 16:25:27
Herzlichen Dank für einen wunderschönen, sehr beeindruckenden Theaterabend.
In der Hoffnung auf noch viele so schöne Erlebnisse
Elisabeth Augustin
8. 11. 2002

In alter und neuer Treue
herzlichst
Ulli Fessl
11. XI. 2002

Mit herzlichem Dank für eine bestechende Aufführung
dieses berührenden, großartigen Stückes!
Ihre Barbara Khol
mit Heidi und Andreas
am 15. 11. 2002

Auf den Plakaten so viele Namen, die ich kenne ...
Nun durfte ich selbst da sein!
Peter Uray
am 19. 1. 2003

Meiner alten,
jetzt neuen
´Heimat´ auf der Wieden
weiter ein kräftiges Toi toi toi!
Ernst Stankovski
30. 1. 2003

Schön
wieder da gewesen zu sein!
Irene Budischowsky
30. 1. 2003

Es ist so gut, dass es dieses Theater gibt!
Danke!
Elfriede Ott
7. 2. 2003

Bei Rosendorfers Poesie
und dem dramatischen Genie
verbrachten wir den Abend
uns an der Dichtung labend ...
Christa und
Kurt Schwertsik
5. März 2003

Zum ersten Mal -
aber nicht zum letzten Mal
in der ´Freien Bühne´ ...
Toi toi toi!
Rosemarie Isopp
6. 3. 2003

Un grand merde
pour ce joli théàtre
et son travail!
De tout coeur
Heinz Schwarzinger
13. 3. 2003

Es war eine Freude für mich!
Auf ein Wiedersehn!
Marianne Nentwich
23. 3. 2003

Auf dass die Bühne immer frei bleibt!
Herzlichst
Gerhard Bronner
September 2003

Vielen Dank für diesen wunderbaren Abend!
Herzlichst
Gary Lux
18. 9. 2003

Wir haben uns gut unterhalten!
Aglaia Szyszkowitz und Samuel Müller
31. 10. 2003


Theater! Theater! Theater!
Gerald Brettschuh
25. 2. 2004


Ich werde mich in Zukunft öfters erinnern!
Herzlichst
Adi Hirschal
2. 3. 2004

HIC FUIT
Bruno Max
2. 3. 2004

Soviel zum Spiegel,
der uns vorgehalten wird!
Alfred Worm
3. 3. 2004

Für einen köstlich schönen Abend danken wir sehr herzlich.
Angela und Peter Püspök
22. April 2004

Bon courage!
Peter Lotschak
24. April. 2004

Meine Gratulation zu einem köstlichen Abend auf der Wieden,
die mir auf diese Weise - ich wohnte hier 46 Jahre - wieder
schöne Heimatgefühle in Erinnerung brachte!
O. Nestroy
12. 3. 2005

Wir waren gerne da!
Karl Heinz Hackl
und sein Vater
am 12. 3. 2005

Danke!
Gerhard Tötschinger
am 20. 4. 2005

Allein schon die Darstellung des Pegasus
ein nicht-ionescosches Vergnügen
- und so lebendig und unschuldig das Ganze!
Julian Schutting
28. April 2005

Figl - wie er war!
Anneliese Figl
3. 11. 2005

Falls ich einmal sterbe,
kann man sagen,
er ist doch einmal da gewesen!
Alexander Grill
4. 11. 2005

Es ist schon fast eine Schande,
dass ich erst heute das erste Mal hier bin.
Aber sicherlich nicht das letzte Mal.
Gratulation dem Autor und Theaterleiter!
Und meine besten Wünsche für die Zukunft!
Joan Holender
26. 1. 2006

Mit großem Interesse habe ich die herrliche Inszenierung ´Mahler´ gesehen!
Peter Janisch
16. 1. 2006

Dass es nach der Scala
wieder
und hoffentlich sehr lange
ein Theater auf der Wieden gibt
wünscht
Hermann Polz
23. 2. 2006

Ein wunderbares Stück und sehr gut gespielt!
Gerda Rech, geborene Drill
am 25. 2. 2006
Meinem Großvater gehörte das Café Sindelar!

Hier gewesen
und sehr gern!
Erich Hackl
28. II. 2006

Mit herzlichem Dank
für einen eindrucksvollen Abend über Schiele ...
Helmut Schüller
20..9. 2006

Bin begeistert!
Toi toi toi weiterhin!
Herzlich
Brigitte Sinhuber-Harenberg
28.9.2006

Peter Parth    2006-11-17 11:31:32
Viel Erfolg beim Gastspiel in Moskau wünscht allen Mitwirkenden, auf und hinter der Bühne,
Peter Parth

Ramharter Dr. Helmut    2006-11-04 18:29:03
Liebe Freie Bühne Wieden! Der Abend nach dem Theater beim Griechen mit Regisseur, Schauspielerinnen und Schauspielern, Publikum und Freunden ist immer wieder ein außergewöhnliches Erlebnis. In die Stücke, die wir gesehen haben, Lamarr und Tschechow, hat es mich ein zweites Mal gezogen, so haben sie mich fasziniert. Die Dialoge inspirieren mich noch lange nach den Vorstellungen zu unzähligen Gedanken, die Stücke sind einfach gut. Dabei sind die Schauspielerinnen und Schauspieler so ungewöhnlich talentiert und unterhaltsam, daß sie auch ein Kapitel aus dem Kochbuch fesselnd spielen würden. Sehr originell auch die anspruchsvolle zum Teil Live- Musik. Ich kann jedem Theaterfreund und -Feind raten, einen Besuch zu wagen, er wird bestimmt Stammgast werden.... Dr. Helmut Ramharter.

andreas ruehmkorf    2006-10-12 08:09:00
Hallo

Da ich eure Homepage gesehen habe (gute Übersicht) und gehört habe, dass mein Bruder (GERHARD RUEHMKORF) hier tolle Erfolge hat, wünsche ich ihm weiter viel Erfolg! Würde euch bitten, ihn schön grüssen zu lassen.
lg Andreas

michael    2006-03-12 14:25:03
Für den Deutschunterricht sollte ich ein Referat über den derzeitigen Karikaturenstreit machen. Beim Recherchieren habe ich in der dänischen Zeitung, die die Karikaturen veröffentlicht hat, einen Artikel entdeckt, der auf die "Sindelar"-Uraufführung in der Freien Bühne Wieden hinweist, das Torberg-Gedicht erwähnt und Sindelars Rolle als Antifaschisten hervorhebt (soweit ich das Dänische verstanden habe). Mir hat die Aufführung gut gefallen, weil sie zeigt, wie schwer es war, in der damaligen Zeit anständig zu bleiben.

Seppi Ess    2006-03-07 17:50:27
Habe bei einem Blitzbesuch in Wien das Glück gehabt "Sindelar" zu sehen. Allen ein großes Dankeschön für den gelungenen Abend.
Seppi Ess
www.kaerntnerkomoedianten.com

Ronaldo Böhmer    2006-02-03 14:36:03
Wir (eine Gruppe von insgesamt 34 Personen) haben gestern Abend "Direktor Mahler" gesehen, und es hat uns allen besonders gut gefallen. Vielen herzlichen Dank auch an Frau Beil für ihre unbürokratische Art bei der Abwicklung der Kartenreservierung und Bezahlung.

anne    2006-01-18 22:34:45
hallo klasse seite, super Inhalte - weiter so ! freue mich auch über Besuch

Peter Nowak    1970-01-01 01:00:00
Als Abonnent unserer Staatstheater wurde ich durch die monatliche Programmzeitschrift "Die Bühne" Anfang 2005 auf das autobiographische Stück "Hedy Kiesler Lamarr" von W. Pellert aufmerksam und habe dadurch erstmalig von der Freien Bühne Wieden erfahren. Weiters muß ich gestehen, daß ich das Stück eigentlich nur besuchte, um zu sehen bzw. zu hören, ob das für unsere heutige Handy-Kommunikation so wichtige Patent der Hedy Lamarr auch Erwähnung finden würde. Ich war dann aber von der gesamten Darstellung so begeistert, daß die technische Seite in den Hintergrund rückte und ich bei der Wiederaufnahme im Mai 2005 nicht nur selbst nocheinmal hinging, sondern auch meine gesamte Familie mitnahm.

Die angenehme Atmosphäre im Theater, die gelegentliche Möglichkeit sich mit SchauspielerInnen und Autoren zu unterhalten, lassen einen Besuch in der FBW zu einem wirklich interessanten Abend werden. Das hat dazu geführt, daß ich seit heurigem Jahresbeginn 4 verschiedene Stücke besucht habe (Lamarr, Tschechow. Nestroy, Die Klinik) und jedesmal einen schönen Theaterabend erlebt habe.

Gratulation und Dank an das gesamte Team der FBW !

P. Nowak.

 
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