| Brunner Werner |
2012-04-30 19:02:44 |
Ich kenne Michaela Ehrenstein seit vielen Jahren als exzellente
Schauspielerin, als gefühlvolle Chansonnette, als besonders gute
Regisseurin, als kreative und engagierte Theaterdirektorin und Fest-
spielintendantin. Seit einigen Tagen kenne sie auch als Schriftstellerin. Mit Ihrem Erstlingswerk "Bertha von Suttner" hat Michaela Ehrenstein nicht nur eine besonders geglückte Talentprobe abgelegt,viel mehr, sie hat ein interessantes, auch lehrreiches,
mit wunderschönen Dialogen ausgestattetes Theaterstück geschrieben.
Sie selbst, ihr Ensemble und der Regisseur haben das Stück zu einem sehr schönen Theatererlebnis gemacht.
Bitte weiterschreiben...
Werner Brunner
"Altverleger" |
| K.Miziolek |
2012-04-28 08:26:59 |
Ein großes Lob dem gesamten Ensemble der Freien Bühne Wieden.Die gestrige Vorstellung " Ich wil.." war ein Genuss der besonderen Art.
Nicht nur schauspielerisch, auch waren Inszenierung und Regie beeindruckend. Aber meine echte Bewunderung gilt der Autorin und Hauptdarstellerin Frau Michaela Ehrenstein.Die Autorin verstand es, das Leben der Bertha von Suttner trotz des ernsten Theamas in teils komische Momente zu verpacken und in wenigen Bildern gerafft zu schildern. Als Hauptdarstellerin bringt sie ihr Werk hervorragend auf die Bühne. Der Wandel von der jungen Frau zur bekannten Grand Dame der Friedensbewegung war sehenswert.
Ich freue mich auf weitere Stücke aus ihrer Feder.
Mit freundlichen Grüßen,
karl Miziolek |
| Heidemarie H. |
2012-04-21 10:00:44 |
| Beeindruckt vom gestrigen Abend und der Aufführung von "Ich will" denke ich dauernd darüber nach, wie man einen größeren Kreis darüber informieren könnte, was für ein Gustostück geboten wird. Viele größere Bühnen könnten sich gratulieren, wenn so tolle Schauspieler so gekonnt dort agieren würden.Viel Erfolg weiterhin. |
| Florian L. |
2012-04-18 13:59:46 |
Gratulation an das gesamte Ensemble zur erfolgreichem Premiere des Suttner Stückes am gestrigen Abend. Ich habe mich gestern bestens Amüsiert. Eine großartige Leistung vor und hinter der Bühne sowie aller Beteiligten im Vorfeld.
Das Stück sowie die gestrige Darbietung zeigten dass zeitgeschichtliche Biographiestücke nicht trocken und einschläfernd sein müssen, schon garnicht wenn sie so blendend vorgetragen wurde.
Viel Erfolg für die weitere Spielzeit des Stückes und dass sich weiterhin viele Zuschauer am Stück erfreuen! |
| Robert und Carola R. |
2012-03-11 14:25:44 |
| "Happy Hours" - ein nicht NUR vordergründig "witziger" Theaterabend - diese Komödie hat durchaus Tiefgang, die "Männergespräche" offenbaren mehr - unterhaltsam, aber nicht seicht. Wie hier gewohnt hervorragende Schauspielkunst und Sprechtechnik - Fr.Binder als Bardame Nina eine Augenweide. |
| Barbara Pluch |
2012-03-09 10:03:31 |
| Happy Hours von René Freund - ein feiner, höchst vergnüglicher Theaterabend! Rasante Dialoge mit viel Wortwitz, gut gespielt. Am Ende war ich auch ein bisschen gerührt - aber: psst! nicht zu viel verraten! |
| achim schneyder |
2012-03-09 09:34:01 |
Kleines Theater, großer Spaß! Die Uraufführung von René Freunds Komödie "Happy Hours" - von Josefstadt-Direktor Föttinger vor vier Jahren für die "Kammerspiele" quasi bestellt, dann aber aus unerfindlichen Gründen verschmäht - macht enorm viele Freude! Vier exzellente Darsteller, der Text ein Feuerwerk an Pointen. Hingehen, anschauen! Außerdem sind die Brötchen, die man an der Bar des Hauses erstehen kann, ganz exzellent...
Viel Spaß in Wieden! |
| Susanne Peschina |
2012-01-25 13:04:39 |
Ich kann mich eigentlich nur meinem Vorredner bzw.-Schreiber anschließen. Ein ganz phänomenal präzis gearbeiteter Abend. Faszinierende Schlaglichter auf eine sehr schwierige Zeit und einen möglicherweise auch schwierigen Charakter.
Einfach spannend! |
| C. Röhrich |
2012-01-19 18:06:48 |
Gestern "Werner Krauß oder des Teufels Rabbi Löw" von Gerald Szyszkowitz - schauen Sie sich das an!
Wieder ein neues herausragendes Theaterereignis, hervoragend gespielt (und gesprochen, danke) vom bewährten Ensemble, exemplarisch Walter Benn als Werner Krauß, kongeniale Ensembleleistung mit passender Klavierbegleitung!
Was uns besonders beeindruckt hat, war das exakte Herausarbeiten der damaligen Zustände und das Aufzeigen der Zeitlosigkeit bzw. die bedrückende Aktualität dieses Themas: Was müssen/können/dürfen Künstler, welcher politischen Macht müssen sie sich beugen, gibt es Freiwilligkeit überhaupt, selbstgewähltes Schicksal, Zwang der Verhältnisse .... wo sind die Grenzen, die "Staatskünstler" erkennen müßten?
Wie weit müssen sich heute Architekten, Künstler, Wissenschaftler "beugen", "verbiegen", um an Aufträge heranzukommen?
Auch heute ganz real können die Folgen einer Verweigerung oder Aufmüpfingkeit z.B. für Natur- oder Denkmalschützer (Steinhof ...) existenzbedrohend sein, jeder kennt Beispiele, es gibt vorauseilenden Gehorsam ...
Hervorragend!
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| Prof.Mag.August Breininger |
2011-12-12 23:03:35 |
Marlene Dietrich an der Freien Bühne Wieden-Wieder ein Volltreffer!Michaela Ehrenstein brilliert in der von Gerald Szyskowitz verfaßten Hommage auf den eigenwilligen Weltstar aus Deutschland unvergleichlich authentisch, ohne ihr Selbst aufzugeben.Sehr musikalisch,ohne auf Belcanto oder Imitation zu machen.Darstellerisch bestechend, weil sie zwei Stunden hindurch Stil und Ausdruck durchhält.Kongenial am Flügel:Laszlo Kövi!
Man freut sich schon auf "Werner Kraus" 2012. |
| Traute Molik-Riemer |
2011-11-13 12:17:22 |
6. November 2012
Lesung zum Tagebuchtag aus den ungeschriebenen Memoiren von Katia Mann.
Michaela Ehrenstein mit Ihrer fein akzentuierenden Stimme ist immer wieder ein Genuss. Sie hauchte dem interessanten und amüsanten Text
nach Interviews mit Katia Mann Leben ein. Katia Mann nahm es offenbar mit viel Humor, den schönen Hintergrund für ihren (Thomas) Mann zu
bilden. Spannend zu hören, wie seine Bücher entstanden sind und wie
diese bemerkenswerte Frau dazu beigetragen hat. Michaela Ehrenstein, begleitet - wie immer - kongenial von Béla Fischer am Klavier,
liest souverän und charmant den von ihr für den Tagebuchtag entdeckten Text. Ein wunderbarer Abend! Danke
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| Regine E Steinmetz |
2011-10-22 14:37:33 |
LIFTSTOP
- Wow!Ich machte HALT in der Freien Bühen Wieden, und habe einen Abend erlebt, wie einen dieser kulinarischen Dates (man nennt es auch Essenseinladung!) nur genau genommen: viel besser, denn der Abend war niveuavoll, witzig, erhebend, berührend, charmant und klug! Und eine Wonne den zwei attraktiven Schauspielern zuzusehen, wie sie, gefangen im Lift (tolles Bühnenbild) sich um sich und und ihr Leben drehen.
Empfehlung und Gratulaton! |
| Ingrid Hartinger |
2011-10-05 22:11:43 |
Liebe Frau Mag. Ehrenstein, Sie hatten vollkommen Recht; wir haben es ganz und gar nicht bereut, heute zu Ihnen und "Wittgenstein" zu kommen. Es war hervorragend!!!
Chapeau! |
| Hubert Feichtlbauer |
2011-10-03 15:35:23 |
| Mit dem 1-Person-Drama "Wittgenstein" ist Willi P e l l e r t eine philosophisch wie sprachlich außergewöhnliche Leistung gelungen: Information über eine sperriges Fachgebiet, von einer schwierigen Persönlichkeit der Philosophiegeschichte verkörpert, aber allgemein nachvollziehbar über die Rampe gebracht. Daran hat zweifellos auch Reinhard H a u s e r einen entscheidenden Anteil, der den hohen Ansprüchen der mulitiplen Monodramatik dieses Werkes in jeder Einzelheit voll gerecht wird und die Titelfigur mit einem unglaublichen Nuancenreichtum in Mimik und Sprechkunst zum Leben weckt. Ein lange nachwirkender Theaterabend! |
| Eskandary |
2011-09-29 10:21:43 |
| Wir waren gestern eine Gruppe von 26 (!) Personen im Wittgenstein im Alter zwischen 15 und 60 - und ALLEN hat es außerordentlich gut gefallen! Inhaltlich und schauspielerisch exzellent - wir sind wirklich fassziniert und geistig bereichert nach Hause gegangen. Das ist ja die gute Mischung der Stücke in der FBW überhaupt. |
| Röhrich |
2011-09-27 22:15:09 |
Wir sind soeben von der "Wittgenstein" -Premiere nach Hause gekommen und stehen noch ganz im Banne dieses Ereignisses. Ja, dieser Theaterabend war ein Ereignis!
Ein hervorragendes Stück, interessant - und die Darstellung Wittgensteins durch Herrn Hauser kann man nur als hervorragend und als wahre Leistung würdigen! Ich hätte nicht gedacht, daß nach der Dastellung Oscar Werners noch eine Steigerung möglich wäre - hier ist sie geschehen! |
| Hufnagl Brigitte u. Willi |
2011-07-04 00:35:44 |
Liebe Frau Mag. Ehrenstein!
Leider melden wir uns ein bisschen spät, da wir gleich nach der letzten Vorstellung in Reidling am 26.6.2011 ein paar Tage weg gefahren sind.
Aber nun zum Stück "Der Schwierige".
Das war ja wieder Theater vom Feinsten, was Sie und Ihr Team in Reidling geboten haben.
Da meine Gattin und ich unsere Wurzeln im Tullnerfeld haben, werden wir sowohl hier wie auch in Wien von Ihnen kulturell verwöhnt. Wir hoffen, dass wir diese Saison auch wieder etwas mehr Zeit für die "Freie Bühne Wieden" finden.
Ihnen und Ihrem Team alles Gute wünschen Brigitte und Willibald Hufnagl |
| Hübner |
2011-04-30 15:10:23 |
Der junge Goethe und die Herzogin Anna Amalia mit so zärtlicher Hand hat Gerald Szyszkowitz dieses Stück auf die Bühne gestellt, daß keinerlei Brüche in den Textpassagen zu finden sind und jede der handelnden Personen als differenzierter Charakter in Erscheinung tritt.
Die Idee, die einzelnen Bilder durch Jazzmelodien zu verbinden, wird so einfühlsam und mit so hohem Können umgesetzt, daß dieses Experiment rundweg als geglückt bezeichnet werden darf.
Ohne auf die hervorragenden Leistungen der Ensemblemitglieder im Detail einzugehen möchte ich trotzdem erwähnen, daß der junge Stefan Moser uns in besonderer Weise berührt hat.
Danke für einen durchgehend stimmigen Abend!
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| Dr. Lore Kummer, C.Röhrich |
2011-04-14 15:04:01 |
Wir haben die Premiere von "DER JUNGE GOETHE UND DIE HERZOGIN ANNA AMALIA" wirklich genossen - ein neuer Zugang zu diesem Thema, hervorragend dramatisiert, interessant und wieder fabelhaft gespielt, wie gewohnt mit passender Musik von 3 Herren eindrucksvoll begleitet. Danke für diesen schönen Theaterabend, an dem man - man glaubt es nicht - Neues über Goethe (und Weimar) erfahren kann.
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| gerhard berger |
2011-03-24 09:56:15 |
| Gute Vorstellung. Weiter so. |
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