| Markus |
2013-04-23 23:55:35 |
Schicke nette Grüße! Gerne informieren wir unsere Leser über zukünftige Produktionen unter www.club49plus.at!
Weiterhin viel Erfolg! |
| Peter Parth, Freie Bühne Wieden, webmaster |
2013-04-20 16:22:01 |
Unsere Redaktion erreichten folgende Nachrichten:
Man könnte dem Stück den Titel geben: "Was Sie schon immer über Geheimrat Lessing, Wien und die Liebe wissen wollten!"
Es war ganz wunderbar!
Markus Gruber
In der von Gerald Szyszkowitz verfassten turbulenten Komödie lässt eine glänzend agierende Schauspielertruppe in humorvollen, aber auch berührenden Sequenzen G.E.Lessings denkwürdigen unglücklich-glücklichen Besuch in Wien (an der Wieden) in der „Freien Bühne Wieden“ (authentischer geht’s ja fast nicht mehr!) noch einmal Revue passieren. Auch als Aufruf an alle Literaturinteressierten zu verstehen, sich mit dem Werk dieses großen Dichters wieder einmal intensiver zu beschäftigen.
Erich Sedlak
Hinreißend die Darsteller, insbesondere die beiden Damen! Unterhaltsam und informativ das Stück über den Vorklassiker Lessing, der (zu seiner Zeit) in Wien erlebt haben soll, dass vermeintliche Versprechungen lediglich unverbindlich Andeutungen sind. Insgesamt ein köstlicher Theaterabend. Oder noch besser: das Bühnenstück und die Regie machen diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis.
Der Autor verdient einmal mehr Bewunderung dafür, woraus er die originellen Stoffe für seine Dramen schöpft, und für die witzigen, lebensnahen Dialoge. Am Ende meint man: ja, so und nicht anderes könnte sich die Geschichte tatsächlich ereignet haben. Kann Theater eigentlich mehr bieten?
Gertraude & Clemens Steindl
Lieber Herr Dr. Szyszkowitz, danke für den wunderbaren "Eva König" Abend gestern! Toll geschriebenes Stück, beneidenswert gut geführte
SchauspielerInnen, eine klare Bühne, die verbindende Musik bezaubernd, -da kämpft eine Frau ganz exemplarisch um einen Mann!- Hut ab, hat mich sehr gefreut, bei dieser Uraufführung dabei sein zu dürfen.
Liebe Grüße, ich hoffe bis bald,
Johanna Mertinz
"Eva König" - der Name sagt einem zuerst einmal nichts.
Aber der für seine historische Bildung und seine humorvollen Formulierungen bekannte Autor Gerald Szyszkowitz hat unter geschickter Verwendung von originalen Lessing-Szenen eine Kombination aus Fiktion und echter Historie - die sich noch dazu auf der Wieden in Wien abspielt - als Autor und Regisseur auf die "Freie Bühne" gebracht. Das Ganze wird durch ein junges Ensemble mit Michaela Ehrenstein, Kerstin Raunig, Marcus Strahl und sonstigen bewährten Mitglieder dieses Theaters sauber und sympathisch dargestellt.
Ein gescheiter und vergnüglicher Abend mit Lokalkolorit.
Michael Bukowsky |
| Werner Brunner |
2013-03-23 13:31:05 |
| Glanz und Verdunkelung ist nicht nur ein sehr interessantes Theaterstück, Michaela Ehrenstein spielte die Clara Straus souverän und authentisch Die großartige Schauspielerin konnte in dieser Rolle ihre Stärken ausspielen und ihr großes Können unter Beweis stellen. Meine mich begleitenden Freunde waren genau so begeistert wie ich. Unser Prädikat: sehr sehenswert. |
| Kubiena |
2013-03-20 16:08:56 |
20.03.12 an [email protected]: Gestern waren wir in „Glanz und Verdunkelung“, vier Leute, drei echt „sehr ältere“ Damen (70 plus) und ein junger Mann von 19 Jahren. Alle sind wir begeistert vom Stück, vom Klavierspieler (so einfühlsam) und am meisten von der Hauptdarstellerin, Michaela Ehrensteiner. Sie vollbringt eine kaum überbietbare Leistung: Drei Stunden als Alleindarstellerin mit diesem Text zu gestalten, ist schon eine Super-Leistung. Und dann noch WIE sie das macht – sogar mein 19-jähriger Neffe aus Costa Rica hat bei den Angst-Passagen Gänsehaut gekriegt. Es war ein großartiger Abend und a) wir werden es gerne weitersagen und b) wir kommen gerne wieder und c) wenn Sie ´s freut, dann laden wir Sie nachher gern zum Sokrates nebenan zum Essen ein. Wir waren gestern noch dort. Das Stück haben die Sokrates-Leute noch nicht gesehen und besonders freundlich sind sie auch nicht. Aber das werden wir denen schon noch beibringen. Freu mich schon auf ´s nächste Mal und bedanke mich für den schönen und interessanten Abend.
Visitkarte: Prof. Dr. med et Mag. phil Gertrude Kubiena
1180 Wien, Weimarer Str. 41
Austria/ Europe
Tel: 01-4707070; Fax (Büro): 01-4 707173, Fax: 21; Mobil: 0664-1213550
Am besten via Email: [email protected]
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| B.Payha |
2013-03-19 17:56:23 |
"Glanz und Verdunklung" - ein berührender,spannender,informativer Abend über einen der vielen Künstler, die Opfer des 2.Weltkrieges wurden.Beeindruckende Onewoman-Leistung mit einfühlsamer,weicher Begleitung am Klavier.
Ein absolut empfehlenswerter Abend!!!
Gratulation Euch Beiden,liebe Grüße B.P. |
| Robert und Carola R. |
2013-02-23 21:54:19 |
"Glanz und Verdunkelung" - ein interessantes und berührendes Ein-Frau-Theaterstück, hervorragend interpretiert von Fr. Michaela Ehrenstein: Eine überzeugende Darstellung, nicht zu vergessen die einfühlsame Begleitung am Klavier von Bela Fischer!
Sehens- und hörenswert.
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| Carola Röhrich, Lore Kummer. |
2013-01-19 22:23:47 |
SPRECHSTUNDE:
Amüsant, treffend, HERVORRAGEND - sehenswert. |
| A. Miziolek |
2013-01-16 15:28:52 |
REINWALD KRANNER SINGT BEATLES
4 Ausnahmemusiker gestalten ein top Programm mit Beatles Klassikern, Witz und Infos rund um die Liverpooler Pilzköpfe.
Freue mich auf ein baldiges neues Programm.
Vielen Dank!! |
| Miriam Lux |
2012-11-21 16:47:48 |
| "Freundliche Gesichter - Das neue 'Stefan Moser singt Reinhard Mey'-Programm" ist ein echter Geheimtipp: das bunte Programm ist für Mey- und Moser-Fans gleichermaßen ansprechend. Eine sehr abwechslungsreiche Liederauswahl gepaart mit humorvollen Moderationen versprechen ein kurzweiliges Konzerterlebnis, musikalisch auf höchstem Niveau. DANKESCHÖN! |
| Ingrid Hawlik |
2012-11-21 16:38:57 |
`Moser singt Mey´ - was für ein Abend!!
Mit seinen gekonnten Interpretationen und den höchst amüsanten, unterhaltsamen Wortmeldungen zieht Stefan Moser das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann.
Wir waren bereits von Moser singt Mey Teil 1 begeistert und freuen uns bereits auf die Fortsetzung!! |
| Inge Gampl |
2012-11-09 09:29:04 |
| Die Lesung (5. November 2012)des Briefwechsels von Erika Mitterer und R. M. Rilke "Ballspiel mit Versen" von Marianne Nentwich und Peter Matic (samt verbindenden Erklärungen aus dem Kommentar des Textbuches durch Michaela Ehrenstein) war grandios! Vielen Dank und herzlichsten Glückwunsch! |
| Dr. Karl Dieter Zessin |
2012-11-08 13:12:45 |
| Es war und ist und bleibt auf Ihrer Bühne eine der besten Präsentationen eines der besten Bücher seit Jahren.Von G3 muss von einem opus maximum gesprochen werden. Die schon spannende "Bühnenfassung" vom 4. November wird von der Lektüre noch weit hochgespannt. |
| Dr. Josef Peter Ortner |
2012-11-08 11:19:55 |
| In der Regel ist es ein besonderes Erlebnis, den Autor selbst als ausgezeichnet rezitierenden Interpreten seines Wrkes zu erleben. So am 4.11.2012 Matthias Mander, der nach einer kundigen Einführung durch Christian Teissl aus dem 3.Teil seiner jüngsten Romantrilogie, dem Buch "Die Holschuld", las. Alles Bestens! Nicht so die völlige Abwesenheit seines Verlags und der angekündigten Erfrischungen. So ging man danach geistig hoch befriedigt und nüchtern in den sonntäglichen Nachmittag. |
| Lothar und Sylvia Schweitzer |
2012-11-07 17:58:28 |
Buchpräsentation Matthias Mander "Die Holschuld", 4. November 2012
Matthias Mander hat jahrzehntelange Erfahrungen im Wirtschaftsleben. Seine Romane haben etwas Prophetisches. Ein Poet, der mit beiden Beinen im Leben steht. Seinen Visionen können wir uns beruhigt anvertrauen. |
| Karl Miziolek |
2012-11-02 08:15:10 |
ZWEI,VIER, SEX ...
Danke für diesen köstlichen Theaterabend.
Schauspieler ideal besetzt und hervorragend gespielt, "ein brillanter Michael Duregger!" Die Regie von Marcus Strahl leicht und flüssig.Licht und Bühnenbild, sehr ansprechend. So macht Theater Spaß!
Vielen Dank!
Karl Miziolek
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| Alois W. |
2012-10-29 11:11:11 |
ZWEI, VIER, SEX ist kein Sex wie jeder andere.
Es ist ein Experiment zu neuen Höhenflügen mit ungewissem Ausgang.
Hervorragend besetzt, gespielt und inszeniert!
Hatte das Gefühl, als wäre das den Schauspielern auf den Leib geschrieben. Auch wie die
Gedanken eingespielt wurden war überraschend und gut für mich.
E M P F E H L E N S W E R T !
Also ..., das Stück anschauen auf jeden Fall ;-)
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| Norbert und Inge Gorisek, Gerasdorf bei Wien |
2012-09-28 11:53:34 |
Die Praterstrasse ist keine Strasse wie jede andere.
Wenn man in ihr über Jahrzehnte gelebt hat, erfüllen sich einem Plätze, Häuser, Theater, Cafés und Personen, die in der vormaligen Jägerzeile gewirkt haben, mit Leben.
Da werden lebendig Johann Nestroy, Ferdinand Raimund und Therese Krones im Carl-Theater, im Haus Nr.16 ist Arthur Schnitzler geboren, beim Haus Nummer 54 erklingt einem der dort geschriebene Donauwalzer.
Und wenn man gar noch an der Nepomukkirche daheim war, sind einem die Ereignisse des Oktober 1848 nicht gleichgültig. Am Praterstern war die Sternbarrikade errichtet, vor der Kirche wurde an einer weiteren Sperre gekämpft. Beim Lesen der Berichte nimmt auch
Wenzel Messenhauser Gestalt an. Da ist es ein großer Verdienst Wilhelm Pellerts und der Freien Bühne Wieden, an solche bedeutende, aber weniger bekannte Menschen zu erinnern. Es ist eine starke Aufführung, es war ein lohnender Besuch. Gut auch erinnert zu werden, wie sich Leben damals abgespielt hat. Theater kann das.
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| Robert und Carola R. |
2012-09-22 22:59:46 |
"Messenhauser" - das Revolutionsjahr 1848 im Wien des Habsburgerreiches.
Ein Aufrechter, ein "Intellektueller" gar, gerät in die Intrigen und Machspiele der Politik.
Zeitlos, AKTUELL.
HEUTIG!
Ein dichtes Drama, blendend besetzt.
Sehenswert!
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| Brunner Werner |
2012-04-30 19:02:44 |
Ich kenne Michaela Ehrenstein seit vielen Jahren als exzellente
Schauspielerin, als gefühlvolle Chansonnette, als besonders gute
Regisseurin, als kreative und engagierte Theaterdirektorin und Fest-
spielintendantin. Seit einigen Tagen kenne sie auch als Schriftstellerin. Mit Ihrem Erstlingswerk "Bertha von Suttner" hat Michaela Ehrenstein nicht nur eine besonders geglückte Talentprobe abgelegt,viel mehr, sie hat ein interessantes, auch lehrreiches,
mit wunderschönen Dialogen ausgestattetes Theaterstück geschrieben.
Sie selbst, ihr Ensemble und der Regisseur haben das Stück zu einem sehr schönen Theatererlebnis gemacht.
Bitte weiterschreiben...
Werner Brunner
"Altverleger" |
| K.Miziolek |
2012-04-28 08:26:59 |
Ein großes Lob dem gesamten Ensemble der Freien Bühne Wieden.Die gestrige Vorstellung " Ich wil.." war ein Genuss der besonderen Art.
Nicht nur schauspielerisch, auch waren Inszenierung und Regie beeindruckend. Aber meine echte Bewunderung gilt der Autorin und Hauptdarstellerin Frau Michaela Ehrenstein.Die Autorin verstand es, das Leben der Bertha von Suttner trotz des ernsten Theamas in teils komische Momente zu verpacken und in wenigen Bildern gerafft zu schildern. Als Hauptdarstellerin bringt sie ihr Werk hervorragend auf die Bühne. Der Wandel von der jungen Frau zur bekannten Grand Dame der Friedensbewegung war sehenswert.
Ich freue mich auf weitere Stücke aus ihrer Feder.
Mit freundlichen Grüßen,
karl Miziolek |
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