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Uraufführung 16. Januar 2007 Arthur Schnitzlers Fanny von Gerald Szyszkowitz | Olga Gussmann-Schnitzler | Julia Resinger | | Arthur Schnitzler | Christian Ghera | | Franziska Lawner, geborene Reich | Michaela Ehrenstein | | Sissy, ihre Tochter | Maria Schuchter | | Wilhelm Gross, Pianist | Michael Duregger | | | | | Regie und Raum | Gerald Szyszkowitz | | Assistenz | Johannes Wolf | | Musik | Judith Lang, Armin Luttenberger | | Kostüme | Gabi Weninger | | Fotos | Rolf Bock |
Der erste Teil der Handlung spielt auf der Veranda der Schnitzler-Villa, der zweite innerhalb des Gürtels. TAGEBUCHER UND BRIEFE GEWÄHREN EINBLICK IN SCHNITZLERS LIEBESLEBEN
Eigentlich ist es ein Stück von Arthur Schnitzler, das auf der Bühne der Freien Bühne Wieden gespielt wird. Abgesehen davon, dass er es nie geschrieben hat. Gerald Szyszkowitz hat aus der Novelle „Frau Berta Garlan", in der der Autor die Beziehung mit seiner Jugendfreundin Fanny behandelt, „Arthur Schnitzlers Fanny" gemacht- mit Tagebuchausschnitten und Briefen ... Die Handlung: Schnitzler (überzeugend gespielt von Christian Ghera) lässt Fanny (eine rührige Michaela Ehrenstein) fallen - wie vor zwanzig Jahren. Die Bühne ist spartanisch gestaltet, was die Leistung der engagierten Schauspieler hervorhebt. Ein Energiebündel: die junge Maria Schuchter als Fannys Tochter Sissy. C.S.P, KURIER, 23. Jänner 2007 |