Suche
HOME SPIELPLAN STÜCKE RÜCKBLICK GASTSPIELE KARTEN/ABO DIE BÜHNE VERMIETUNG UND THEATERBAR KONTAKT GÄSTEBUCH LINKS DIE WIENER DRAMATURGIE LITERATUR
HOME
SPIELPLAN
STÜCKE
RÜCKBLICK
Fiakermilli, von 9.12. bis 11.12. um 19:30 Uhr
Auf der anderen Seite des Weges, von 14. Oktober bis 2. November 2014 um 19:30 U(hr
Liebelei, von 30. September bis 4. Oktober 2014 um 19:30 Uhr
Ungehorsam! Um Gottes Willen, von 16. bis 20. September 2014 um 19:30 Uhr
Mein Mann hat Facebook von 8.April bis 7.Mai 2014 um 19:30 Uhr
Kokoschka malt Adenauer, Uraufführung:11. März 2014 um 19:30 Uhr
Fiakermilli von 22.Februar bis 25.Februar um 19:30 Uhr
Die Sattelkammer oder Der törichte Fürwitz von 14. Jänner bis 1. Februar 2014 um 19:30 Uhr
Aufgeschnappt, am Montag, 9.12. um 19:30 Uhr
Als wär`s ein Stück von mir Mo. 4.11. um 19:30 Uhr
Liebling, ich zieh ein
[email protected]
EVA KÖNIG ODER DAS GLÜCK DES GOTTHOLD EPHRAIM LESSING IN DER WIEDENER HAUPTSTRASSE, Premiere am 16. April 2013 um 19:30 Uhr
GLANZ UND VERDUNKELUNG, Premiere am 20. Februar 2013 um 19:30 Uhr
SPRECHSTUNDE, Premiere am 15. Jänner 2013 um 19:30 Uhr
HAPPY HOURS, Wiederaufnahme, von 28. bis 31. Dezember 2012 um 19:30 Uhr
ICH GLAUBE AN DEN LIEBEN GOTT, Lesung, am 12. Dezember um 19:30 Uhr
BALLSPIEL MIT VERSEN, Montag, 5. November 2012, 19:30 Uhr
“Die Holschuld oder Garanaser Filamente”, Buchpräsentation Matthias Mander, Sonntag, 4. November, 11 Uhr
ZWEI, VIER, SEX, Premiere am 16. Oktober 2012, 19:30 Uhr
M E S S E N H A U S E R, Uraufführung. Von 18. September bis 6. Oktober 2012, 19.30
SOMMERSPIELE SCHLOSS SITZENBERG, DER SCHWAN, von 7.06. bis 24.06.
Ich will! Das Leben der Bertha von Suttner von 17. April bis 5. Mai 2012
HAPPY HOURS, Premiere am 6.März 2012 um 19:30 Uhr bis 24. März 2012
WERNER KRAUß oder DES TEUFELS RABBI LÖW. Premiere am 17.01.2012 19:30 Uhr bis 4. Februar 2012
LIFTSTOPP, 29., 30., 31.12. 19:30 Uhr
MARLENE DIETRICH, Wiederaufnahme, 6.-10.12., 19:30 Uhr
Meine ungeschriebenen Memoiren am 6.11.2011 um 19:30 Uhr
WITTGENSTEIN, Premiere: 27.09. 19:30 Uhr
Der junge Goethe und die Herzogin Anna Amalia, Premiere am 12. April 2011 um 19:30 Uhr
Königin Mutter, Premiere am 15. Februar 2011
Marlene Dietrich, Premiere am 11.01.2011 um 19:30 Uhr
Parteienverkehr, Premiere am 7.12.2010 um 19:30 Uhr
Aus den Tagebüchern von Stefan Zweig, 05.11.2010 um 19:30 Uhr
Wähle die Welt, am 14. Oktober 2010
Oskar Werner, von 28.09. bis 09.10. 2010 um 19:30 Uhr
Wie man wird, was man ist, 27.04 bis 15.05.2010, 19:30 Uhr
Geliebte Sisi von 12.04. bis 14.04. und 19.04 bis 22.04. 2010 um 19:30 Uhr
Freispruch, 9.03. bis 27.03.2010, 19:30 Uhr, Uraufführung
Tolstoi und Valerie, 31.12.2009 und 7.01. bis 23.01.2010 um 19:30 Uhr, Uraufführung
Die Seele ist ein weites Land, Freitag, 6. November 2009, 19:30 Uhr
Joseph Haydn und die Frauen, 13.10. bis 31.10.2009, 19:30 Uhr, Uraufführung
Ledergeld oder Der unzerreißbare Schuldschein, 17.03.2009, 19:30 Uhr, Uraufführung
Die Subvention, von 19.02. bis 07.03. 2009
Kreisky, von 08.01. bis 24.01.2009
Die Diva Sandrock und ihr Dichter, von 14.10. bis 31.10.2008
Robert Stolz und Hermann Leopoldi, von 16.09. bis 4.10.2008
Komm zu mir spät in der Nacht
Benefiz für Gerhard Rühmkorf
Charlotte Corday
Die Komödie der Gier
Der Fall der Reichsbrücke
Schiller und die Schwestern Lengefeld
Schmiergeld von der Waffenlobby nach Friedrich von Schiller
Die Seele ist ein weites Land. Matinee
Schnitzler und das süße Mädel
Wofür halten Sie mich
Die Locandiera des Goldoni
Arthur Schnitzlers Fanny
Sandrock und Schnitzler
Tschechow. Wien - Tschechow. Tsunami
Der Maler Schiele aus Tulln
Süßmayr oder die Rückkehr ins Serail
Sindelar
Direktor Mahler
Arme Teufel
Figl vom Tullnerfeld
Arlecchino in Arcadien
Die Klinik
Nestroy
Tschechow
Hedy Kiesler Lamarr
Verdunkelung
Schubert
Was mir in der Freien Bühne Wieden alles passiert ist....
Mandragola
Talkshow
Die Undankbaren
Ein Bogen Seidenpapier
Rudi Thaya oder Osterschnee (3. Teil)
Turandot
Play Schnitzler
Eine blassblaue Frauenschrift
Franziska Thaya
Ich weiß auf der Wieden ein kleines Hotel
Im Namen der Liebe
Szymanski oder Man kann das ganze Fernsehen umbringen aber doch nicht seinen Chef
Der Thaya
GASTSPIELE
KARTEN/ABO
DIE BÜHNE
VERMIETUNG UND THEATERBAR
KONTAKT
GÄSTEBUCH
LINKS
DIE WIENER DRAMATURGIE
LITERATUR
RÜCKBLICK
  HOME / HOME / HOME / RÜCKBLICK / Tschechow
| |

Uraufführung 25. Januar 2005

TSCHECHOW
von Gerald Szyszkowitz

Konstantin Sergejewitsch StanislawskiMarcus Strahl
Anton Pawlowitsch TschechowGerhard Rühmkorf
Olga Leonardowna Knipper, seine spätere FrauLilli Margarethe Schwabe
Mascha Pawlowna Tschechowa, seine SchwesterMichaela Ehrenstein
Jewgenija Jakowlewna Tschechowa, seine MutterJohanna Thimig
Doktor Altschuller, ArztChristian Ghera
Iwan Aleksejewitsch BuninStefan Moser
  
Regie und RaumGerald Szyszkowitz
AssistenzAlfred Beil, Peter Beil
PianistinKeiko Kuwahara
KostümeGabi Weninger
FotosRolf Bock

Die Handlung spielt in Moskau, Melichowo, Jalta und Badenweiler in den Jahren 1898 bis 1904

EIN PUZZLE WIRD ZUR BIOGRAFIE
Schon kurz nach der gelungenen Uraufführung eines Monologes über unseren Hollywoodexport Hedy Kiesler Lamarr eine weitere Premiere in Wiens Urauf­führungstheater Freie Bühne Wieden: Gerald Szyszkowitz schrieb eine fiktive Biographie des großen russischen Dichters Anton Tschechow. Und führt Regie.
Szyszkowitz hat sich in seinen oft humorvollen Dialogen auf Tschechow-Zitate, auch aus dem Briefwechsel mit seiner Frau, der Schauspielerin Olga Knipper ge­stützt. Und er kommt in seiner Inszenierung mit wenigen Versatzstücken aus, die neben den schönen Kostümen (Gabi Weninger) Zeit und Milieu genau suggerieren.
Die Liebesgeschichte mit Olga, Star aller seiner Stücke von der 'Möwe' bis zum 'Kirschgarten', die Eifersucht seiner Schwester Mascha, die Differenzen mit dem berühmten Regisseur Stanislawski und die fortschreitende Lungenkrankheit des Dichters setzen sich wie ein Puzzle zu einer möglichen Biographie zusammen.
Gerhard Rühmkorf bringt für den vom Tod gezeichneten Dichter Natürlichkeit und Humor mit, Christian Ghera macht aus der Charge des abgeklärten Arztes Dr. Alt­schuller eine vielbelachte Hauptfigur, Michaela Ehrenstein überzeugt als von Eifer­sucht zerfressene Schwester Mascha, die zur Erzkomödiantin gereifte Johanna Thimig glänzt als Mutter, Markus Strahl zeigt die Eitelkeit Stanislawskis, und am Klavier begleitet Keiko Kuwahara die Umbaupausen mit Klaviermusik von Tschaikowski.
H. M., Kronen Zeitung, 27. 1. 2005

Liebe Lilli,
im vergangenen Winter war ich im Akademietheater in einer Lesung von Briefen des Dichters Anton Tschechow und der Schauspielerin Olga Knipper und hörte, als ich in den Tagen danach zufällig Aufführungen der Tschechow-Stücke 'Die Möwe' und 'Onkel Wanja' besuchte, viele Sätze wieder, die ich schon bei der Lesung der Briefe gehört hatte ... Daraus entstand die Inszenierungs-idee, Tschechows Stück 'Onkel Wanja' mit diesen Sätzen aus Tschechows Leben zu erweitern, und aus die­ser Inszenierungsarbeit ist dann nach und nach ein eigenes Stück entstanden ... So wie der 'berühmte Professor' in 'Onkel Wanja' seine Frau mitbringt, bringt bei uns jetzt Anton Tschechow die Schauspielerin Olga Knipper in seine völlig über­raschte Familie ... Und Ich denke, diese Olga könntest du sehr gut spielen!
G.Sz.

 
 
 
Website by itellico
Impressum | Nutzungsbestimmungen | Suche | Datenschutzbestimmungen